Neues aus der Redaktion

  • Klaus Meitinger

Die Zukunft des Geldes

IStock_picture_currenciesImmer wieder stellen sich Vermögende die Frage nach der dauerhaften Beständigkeit unseres Geldsystems. Schließlich sind Euro, Dollar, Franken und Yen allesamt sogenanntes FIAT-Geld – künstlich erschaffene Zahlungsmittel ohne eigenen Wert, gestützt allein durch das Vertrauen in den emittierenden Staat. Jim Reid hat sich in seinem Beitrag „The end of fiat money“ aus der Studie Konzept 2030 von DB Research, Gedanken über unser Papiergeldsystem gemacht und kommt zu beunruhigenden Schlussfolgerungen.

An sich, überlegt Jim Reid, DB Research, ist ein Papiergeldsystem grundsätzlich in sich instabil, weil es anfällig für hohe Inflation ist. Denn es sei für die politischen Entscheidungsträger stets zu verlockend, in einem monetären System, das allein auf Vertrauen basiert, unbegrenzt neues Geld zu schaffen. 

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  • Klaus Meitinger

Bitcoin – das bessere Gold?

iStock 905105464In Zeiten geldpolitischer Experimente steigt das Interesse an „harten“ Anlagen, deren Angebot nicht beliebig ausgeweitet werden kann und die deshalb besonders gut als Wertspeicher dienen. Die meist genutzte, klassische Alternative zu den Papierwährungen ist heute Gold. Manuel Andersch, Senior Währungsanalyst der Bayrischen Landesbank, rechnet in seiner Studie „Megatrend Digitalisierung – läuft Bitcoin Gold den Rang ab“ vor, dass Bitcoin bald „härter“ sein wird als Gold. Die möglichen Schlussfolgerungen aus dieser Arbeit sind atemberaubend.

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  • Klaus Meitinger

Die unerschrockene Prognose 2035: Was Aktienanleger künftig an Rendite erwarten können.

StarCapitalImageAm Anfang des Jahres interessieren sich Anleger brennend für Zwölf-Monats-Prognosen, um ihre Anlagefavoriten unter den Aktienmärkten zu finden. „Doch das macht keinen Sinn“, kritisiert Norbert Keimling, Leiter Kaptalmarktforschung bei StarCapital, „nur wer die langfristigen Perspektiven abzuschätzen weiß, kann besonders aussichtsreiche Märkte identifizieren.“

Der Jahreswechsel ist die Hochzeit der Auguren. Die beliebteste Frage an sie lautet: Wie entwickelt sich der DAX im kommenden Jahr? Norbert Keimling, Leiter Kaptalmarktforschung bei StarCapital hat die Prognosen der führenden Finanzinstitute zusammengefasst. „Der Mittelwert der DAX-Schätzungen für Ende 2020 liegt bei 13.999 Punkten, die höchste und niedrigste Erwartung bei 15.000 und 12.500 Punkten.“

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  • Klaus Meitinger

Seismograf überzeugt im Jahr 2019

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Seismogaph Dec2019als Oliver Schlick, ehemaliger Chief Investment Officer der Bayerninvest und sein Team um Professor Rudi Zagst, TU München, die von ihnen entwickelten Turbulenzwahrscheinlichkeiten des Kapitalmarktseismografen in ein Aktien-Allokationsschema übersetzten, verfolgte der Profi ein ambitioniertes Ziel. „Die systematische Veränderung der Aktiengewichtung analog zu den Ergebnissen des Seismografen sollte nicht nur eine Art Versicherung sein, also Verluste in anhaltenden Abwärtsbewegungen stark mindern, sondern gleichzeitig dafür sorgen, dass Aufwärtsphasen an den Börsen mitgemacht werden“, erläutert der Profi. 

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  • Klaus Meitinger

Kaufsignal im private-wealth Börsenindikator.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

ifo Uhr Dec2019im Dezember ist das ifo-Geschäftsklima weiter gestiegen. Besonders interessant ist dabei die Entwicklung der Geschäftserwartungen in der Industrie, die für uns als Stimmungsindikator für die Weltwirtschaft und die Börsen gilt. Diese Erwartungskomponente hat eben ein Kaufsignal geliefert.

Im Oktober hatten sich die Erwartungen in den Chefetagen der Industrie zum ersten Mal nach einem langen Rückgang wieder verbessert. Darauf folgte im November ein weiterer leichter Anstieg und nun im Dezember die dritte Steigerung in Folge. Die ifo-Konjunkturuhr positioniert die deutsche Wirtschaft zwar immer noch im Abschwungsquadranten. Doch der Trend zeigt nun wieder nach oben. Und die ifo-Konjunkturampel schaltet auf „Grün“ (Grafiken unten).

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