Editorials

  • Klaus Meitinger & Moritz Eckes

Mehr private wealth.

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)
Sehr geehrte Damen und Herren,Liebe Leserinnen und Leser, schon immer gilt als unsere oberste Maxime, private wealth konsequent an Ihren Interessen auszurichten. Im vergangenen Jahr signalisierten Sie uns, dass sich Ihr Anlageverhalten und deshalb auch Ihr Informationsbedürfnis in zwei Punkten verändert hat. Sie legen erstens mehr Gewicht auf das, was Sie selbst „bleibende Werte“ nennen. Dabei geht es vor allem um Kunst in allen Facetten. Sie möchten stärker als bisher die Themen Investment, Lebensart und Vergnügen miteinander verknüpfen. 

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  • Klaus Meitinger & Moritz Eckes

Zehn Jahre private wealth.

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)
Liebe Leserinnen und Leser, nach dem New-Economy-Desaster Anfang dieses Jahrtausends hatten wir oft im Familienkreis darüber gesprochen, wie hilfreich es doch wäre, wenn es ein Informationsmedium gäbe, das intelligente Anlagestrategien verständlich erklärt. Das uns rechtzeitig warnt, falls an den Märkten wirklich Gefahr droht. Und das es uns ermöglicht, von den besten Unternehmern zu lernen. Es ging uns um Inspiration und Orientierung. Allein – dieses Medium gab es nicht. Also beschlossen wir, es selbst zu machen.

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  • Klaus Meitinger & Moritz Eckes

Der High-Noon-Moment.

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)
Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Leserinnen und Leser, es gibt Situationen, da tauchen diese alten Filmbilder auf. Von Sekundenzeigern, die quälend langsam, aber unerbittlich in Richtung zwölf Uhr schleichen. In denen jeder weiß, dass sich bald, sehr bald etwas Wichtiges entscheiden muss. Das nächste Jahr hält so einen High-Noon-Moment bereit. Im Mittelpunkt steht Europa. Lange sah es so aus, als würde die Wirtschaft in Euroland die Kurve bekommen. Seit ein paar Monaten weisen die Frühindikatoren aber nun wieder deutlich nach unten. Kommt die Rezession zurück?

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  • Thomas Müller

Ausgabe Juni 2014: Bubble, Bubble.

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)
Sehr geehrte Damen und Herren,Liebe Leserinnen und Leser, die Europäische Zentralbank wird in den nächsten Wochen wohl geldpolitisch noch mehr Gas geben. Weil das Wachstum in Euroland insgesamt zu gering, die Inflationsrate zu niedrig und der Eurokurs zu hoch sind, denkt Mario Draghi über eine weitere Zinssenkung und/oder den Aufkauf von Anleihen nach. Die Analysten von Morgan Stanley haben schon ausgerechnet, was zum Beispiel ein Ein-Billionen-Euro-Kaufprogramm bringen würde. Ihr Ergebnis: noch niedrigere Zinsen, 0,4 Prozentpunkte mehr Wachstum, Euro-Abwertung um vier Prozent und zehn Prozent höhere Aktienkurse. Prima! Oder etwa nicht? Wir erinnern uns noch gut an den Beginn der Eurokrise. Den wesentlichen Grund für das Problem sahen die...

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