• Sonderveröffentlichung: WTS Group AG

Die Zukunft ist digital.

Vermögensmanagement. Große Vermögen werden in Deutschland häufig noch über ein papierbasiertes, vergangenheitsbezogenes Vermögensreporting gemanagt. „Das ist kompliziert, ineffizient, langsam und teuer“, erklärt Franz Angermann, Managing Partner bei der Steuerberatungsgesellschaft WTS: „Wer die Risiken seiner Anlagestrategie beherrschen will, braucht eine digitale Strategie zum Vermögenscontrolling.“

Früher war alles einfacher. Die Kapitalanlage vermögender Familien hatte ihren Schwerpunkt in wenigen Anlageklassen – Aktien, Renten, Immobilien. Fremdwährungen spielten eine geringe Rolle. Und die Märkte reagierten nicht in Sekunden auf neue Informationen.

„Heute dagegen ist Kapitalanlage komplex, global und sehr schnell geworden“, erklärt Franz Angermann von der Steuerberatungsgesellschaft WTS: „Das ist eine ganz neue Welt. Als Investoren haben sich die Klienten darauf längst eingestellt. Nur ihr Vermögenscontrolling steckt oft noch in der alten Welt fest.“

Das wird nun zunehmend zum Problem. In den alten Systemen gelingt es nicht mehr, Transparenz über sämtliche Wertgegenstände, Kapitaleinkünfte, Rendite- und Risikokennzahlen, Kosten sowie steuerliche Parameter herzustellen, schon gar nicht in Echtzeit. Neben den klassischen Anlagen wird heute schließlich international in Unternehmensbeteiligungen, Private-Equity-Fonds, Hedgefonds sowie Derivative investiert. „Viele Vermögensinhaber wollen zudem Autos und Oldtimer, Yachten und Flugzeuge sowie Kunst in das Vermögenscontrolling integrieren. Und sie möchten auf alle Informationen, die erforderlich sind, um die spezifische Vermögensklasse beurteilen und Entscheidungen treffen zu können, jederzeit und überall sicher zugreifen“, macht  Angermann klar: „Das ist eine riesige Herausforderung. Zu einer Großimmobilie gehören beispielsweise durchschnittliche Vertragsrestlaufzeiten, Flächenleerstände, Miet­indexierungen sowie Mieter-Ratings. Und eine US-Direktbeteiligung weist Daten wie die verschiedenen Anteilsklassen, ihre Verteilung und Rechtsbeschaffenheit, Verwässerungsberechnungen sowie auch einen Abgleich der Plan- und Ist-Zahlen auf. All dies im Griff zu behalten, kann heute nur noch digital funktionieren. Nur mit einem wirklich leistungsfähigen Controlling ist es möglich, eine strategische Vermögensallokation zu definieren, umzusetzen und dann auch zu überwachen.“

Wesentliche Voraussetzung eines digitalisierten Vermögenscontrollings ist allerdings eine leistungsfähige, zuverlässige Software. Um seine Kunden beim Navigieren durch dieses herausfordernde Umfeld beraten zu können, hat sich Angermann intensiv unter den Software-Anbietern umgesehen. „Wir sind dabei auf QPLIX aufmerksam geworden, ein Programm, das ursprünglich für das Family Office Extorel des VC-Investors Falk Strascheg entwickelt wurde.“

QPLIX, so Angermann, habe eine ganze Reihe wirklich interessanter Vorzüge. „Es ist erstens eine inländische Software. Aufgrund der hohen Anforderungen hinsichtlich Diskretion und Datensicherheit sowie der Kompatibilität mit dem deutschen Steuerrecht halten wir dies für unerlässlich.“

Zweitens ermöglicht es sogenanntes „Shared Working“ über das Internet. Die Daten stehen in Echtzeit zur Verfügung und die Nutzer können in allen Anlageklassen individuell programmieren. „Eigentümer, Family-Office-Mitarbeiter, ein Anlageausschuss oder Berater können so zur selben Zeit auf der gleichen Informationsbasis über dasselbe IT-System mit individuellen Zugangsberechtigungen arbeiten.“

Die Spannbreite der möglichen Auswertungen ist dabei enorm: Sie reicht von der Konsolidierung über verschiedene Familienmitglieder, Anlageklassen und rechtliche Gesellschaften (wie Stiftungen, in- und ausländische Holdinggesellschaften) bis hin zum sogenannten „Slice-And-Dice“-Ansatz. Dabei kann jede Anlage, jeder Eigentümer oder jede Einzeltransaktion aus dem großen Ganzen herausgenommen und von allen Seiten sowie nach verschiedensten Kriterien betrachtet werden. Mit einer integrierten Dokumenten-Management-Funktion lässt sich zudem jedes beliebige Dokument dem Vermögensgegenstand zuordnen – vom Buchungsbeleg über Fotos bis hin zu Vertragsunterlagen.

„Das hat uns überzeugt. Wir haben diese Software deshalb lizenziert und so erweitert, dass sich nun auch steuerliche Daten zur Verwendung durch Berufskollegen oder uns bis hin zur Steuererklärung erstellen lassen“, informiert Angermann.

Dadurch, so der Profi, entstehe ein besonderer Mehrwert. „Es lässt sich ein integriertes System zwischen dem Reporting nach Marktwerten und der Tax-Compliance des Vermögens entwickeln. Elektronische Schnittstellen – etwa zu Excel und der Steuerberater-Software DATEV – machen es möglich, Auswertungen nach Marktwert oder steuerlichen Gewinnermittlungsvorschriften zu erstellen. Im Ergebnis liefert ein einziges System so steuerliche Erträgnisaufstellungen und Daten, die jeder Steuerberater in die gesetzlich erforderlichen Steuererklärungen des Gesamtvermögens und seiner Eigentümer überführen kann. Somit sind  die wesentlichen Bestandteile eines Tax-Compliance-Sys­tems im Family Office abgedeckt.“

Sogar ein Reporting nach dem Steuerrecht eines anderen Landes oder nach IFRS-Grundsätzen ist grundsätzlich möglich. Anfragen von Behörden im In- und Ausland können auf diese Weise kurzfristig und teilweise „auf Knopfdruck“ geliefert werden.

„Glauben Sie mir, diese Anfragen werden zunehmen“, macht Angermann deutlich: „Sie sind im Zuge der starken Erweiterung der OECD-Abkommen zum zwischenstaatlichen Informationsaustausch sowohl national als auch international zu erwarten.“

Die Geschäftsführung im Family Office arbeitet durch den Einsatz einer derartigen Software also nicht nur effizienter und besser. Sie wird damit auch ihrer Verantwortung gerecht, ein angemessenes System zur Gewährleistung der Erfüllung aller gesetzlichen Pflichten installiert zu haben.

So entsteht ein wichtiges Instrument des Risikomanagements. Eigentümer und Family Offices können gerade in hektischen Marktzeiten schnell und mit einem Überblick in Echtzeit Entscheidungen treffen. Dieses moderne Vermögenscontrolling unterstützt zudem durch Information und Transparenz bei Vermögensübergabe und Nachfolge. Oft steht eben das Management des Familienunternehmens im Vordergrund. Die Verwaltung des Privatvermögens erfolgt quasi nebenher. Tritt die Nachfolgesituation dann plötzlich ein, ist es sehr schwierig, Ordnung in das gesamte Familienvermögen zu bringen.

„Ein papierbasiertes Vermögensreporting ist die Vergangenheit“, folgert Franz Angermann, „die Zukunft gehört modernen Online-Steuerungstools. So können wir Privatpersonen und Family Offices dabei unterstützen, das Risiko ihrer Anlagestrategie beherrschbar zu machen und ihr Vermögen zu erhalten.“          ®

Sonderveröffentlichung:

WTS Group AG; Steuerberatungs­gesellschaft; www. wts.com/de

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Dr. Franz Angermann

Managing Partner 

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