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Clintonomics und Trumpositions.

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Die heiße Phase im US-Präsidentschaftswahlkampf hat begonnen. Gerit Heinz, Chef-Anlagestratege der UBS Deutschland AG, nimmt die Wirtschaftsprogramme der Kandidaten unter die Lupe.

Die Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl im November sind nominiert. Selbst die Macht des Präsidenten der USA ist allerdings begrenzt: Die Gesetzgebung selbst findet in den beiden Kammern des Kongresses statt – dem Senat und dem Repräsentantenhaus. Letzteres sollte nach den parallel stattfindenden Kongresswahlen weiter von den Republikanern kontrolliert werden. Der Senat dürfte an den Sieger der Präsidentschaftswahl gehen.

Grundsätzlich ist im parlamentarischen Prozess mit Veränderungen der ursprünglichen Pläne der Präsidentschaftskandidaten zu rechnen.

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