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How to live it


Clans - so werden große Familien zukunftsfähig,

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Aus der Forscherwerkstatt. Erfolgreiches Management großer Gesellschafterkreise erfordert Antworten auf besondere familienstrategische Fragestellungen. In private wealth 02/2017 wurden bereits die grundlegenden Herausforderungen analysiert. Im zweiten Teil untersucht das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) nun, wie Aus- und Weiterbildungsformate definiert werden sollten, damit sich entsprechend ausgebildete Familienmitglieder engagieren können. Im Ganzen entsteht so ein professionelles Clan-Management 2.0.

Lange Zeit wurde in Familienunternehmen achselzuckend hingenommen, dass die Familie sowohl die Stärke als auch die Schwäche der Firma ist. In den letzten Jahren wird nun zunehmend an dieser „Schwäche“ gearbeitet. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit, sich als Familie zu organisieren und zu professionalisieren, ist deutlich gestiegen.

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Eine Brille für alle.

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Engagement. Was es bedeutet, nicht richtig sehen zu können, kann sich ein Sehender kaum vorstellen: schreiben, lesen, nähen, Dinge repariern, ernten … ­alles kaum zu bewerkstelligen. Trotzdem können sich 700 Millionen Menschen keine Brille leisten. Der Realschullehrer Martin Aufmuth hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern.

April 2012, es ist heiß im Krankenhaus von Kasana in der Nähe von Ugandas Hauptstadt Kampala. So wie es die Wochen zuvor heiß gewesen war. Über 30 Grad Celsius. Und staubig. Und laut. Martin Aufmuth ist das gleichgültig. Für ihn ist dieser letzte Abend in der Stadt, als er seine Biegemaschine, Drähte und Werkzeuge einpackt, ein ganz besonderer. „Es funktioniert tatsächlich“, staunt er still in sich hinein.

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Der Aviator.

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Abenteuer. Bob Bates kam Mitte der 1960er-Jahre als junger Ingenieur von Australien nach Papua-Neuguinea. Er verliebte sich in das unzugängliche und wilde Land und machte sich daran, mit Flugplätzen und Lodges den Regenwald zu erschließen. Heute ist Bates dort der größte und bekannteste Reiseveranstalter. Auch mit 77 steigt er noch selbst ins Cockpit seiner Buschflieger.

Bob Bates steht auf der Terrasse der Rondon Ridge Lodge, einer der jüngsten seiner Herbergen, und blickt hinab auf Mount Hagen im Hochland von Papua-Neuguinea. Die Provinzhauptstadt der Wes­tern Highlands hat ihren Namen von dem deutschen Kolonialbeamten Curt von Hagen. Zwischen 1884 und 1914 hatte das wilhelminische Kaiserreich schließlich im Nordostteil der drittgrößten Insel der Erde ein koloniales Intermezzo gegeben. „Das Hochland war damals noch ein fast vollkommen weißer Fleck auf der Landkarte“, erklärt Bates. Und fügt dann mit einem Lächeln hinzu: „Nun ja, im Prinzip war es das immer noch, als ich hier Mitte der 1960er-Jahre aufschlug.“

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Simplify your living.

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Mobilien. Mobil und modular zu wohnen, ist ein neuer Trend. Besonders gefragt: designstarke Häuser mit klaren Linien und Loftcharakter. Sie stehen für Individualität, Natur, Stadtnähe. Und für ein wohltuendes Loslassen.

Berlin war ihm zu viel geworden. Zu viel von allem. Zu viele Menschen. Zu viel Verkehr. Zu viel Hektik. Also raus aufs Land. Wirklich? „Nein, das ging nicht, ich brauchte die Stadtnähe, ich hatte ja meine Entertainment-Agentur MSM Dreamwalker GmbH“, erzählt Mark Schmiedel.

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„Clan Management“ – wenn der Gesellschafterkreis wächst.

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Aus der Forscherwerkstatt. Die zunehmende Akzeptanz egalitärer Vererbungsformen von Gesellschafteranteilen hat in den letzten Jahrzehnten zum Entstehen großzahliger Gesellschafterkreise mit gleicher Abstammung geführt. Wie es gelingen kann, Unternehmerfamilien dieser Größenordnung nachhaltig für die Firma zu interessieren und als strategie- und entscheidungsfähige Einheiten zu organisieren.

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Abgehoben.

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Flugauto. Die Kombination zwischen Fahren und Fliegen könnte den Verkehr der Zukunft revolutionieren. Bislang scheiterten die Versuche allerdings meist an der Sicherheit oder der Zulassung durch die Behörden. Das niederländische Unternehmen PAL-V ist überzeugt, diese Probleme im Griff zu haben – und wagt sich mit einem echten Flugauto an den Markt.

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Laaange Zeiten.

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Stil. Wer lebt schon gern ständig im Sekundentakt? Immer mehr Hersteller überlassen das temporale Klein-Klein den elektronischen ­Systemen und besinnen sich auf ihre Tradition als das „Slow Food“ der Uhrenbranche. Sie konzentrieren sich auf den Umgang mit den langen Zeitabschnitten – Tage, Wochen, Jahre – und das große Ganze. Mit größter Präzision, natürlich.

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Stiften ist ein Beruf.

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Engagement. Ise Bosch ist die Enkelin von Robert Bosch, der die größte private Stiftung in Deutschland gründete. Sie selbst engagiert sich ebenfalls als Stifterin in Bereichen, die ihr persönlich am Herzen liegen. Mit „Besser spenden“ brachte sie 2007 außerdem den ­ersten deutschsprachigen Buchtitel zum Thema auf den Markt.

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