Auf dem Gipfel.

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Lerbach Gipfel 20180420 DSF4509

Konjunktur. Nach dem starken Aufschwung der vergangenen beiden Jahre scheint das globale Wirtschaftswachstum seinen Höhepunkt erreicht zu haben. Folgt nun der Absturz? Wie wahrscheinlich ist eine Rezession? Und wie entwickeln sich die Inflationsraten, die als entscheidende Einflussgröße für die Notenbankpolitik gelten? Die Lerbacher Runde nimmt die Welt der Wirtschaft aus Anlegersicht unter die Lupe.

„Auch das schönste Konjunktursommerlüftchen geht irgendwann zu Ende. Dann muss man für den Herbst gewappnet sein.“ (Wolfgang Brüderle, Politiker der FDP)

Im Lehrbuch liest sich das so einfach. Der Konjunkturzyklus beschreibt eine wellenförmig verlaufende Kurve um den langfristigen Wachstumstrend. In der Hochkonjunktur herrscht eine überdurchschnittlich hohe Güternachfrage, die Produktionskapazitäten der Unternehmungen sind ausgelastet, es besteht Vollbeschäftigung. Löhne und Gehälter der Arbeitnehmer steigen nun an. Inflation wird ein Thema. Und die Zinsen klettern. Unternehmer verdienen deshalb weniger. Sie werden pessimistischer und stellen Investitionen zurück. Der Abschwung beginnt. Und endet in einer Rezession.

In der Realität ist dieser Ablauf nicht so zwingend. Und vor allem nicht so vorhersehbar.

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