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Herzens­angelegenheit.

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024 Cardior 109721217

Biotech. Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland mehr als 200000 Menschen einen Herzinfarkt. Glücklicherweise sterben immer weniger daran. Doch viele Überlebende bekommen danach eine oft tödlich verlaufende Herzinsuffizienz. Das Biotechunternehmen Cardior möchte dieser Komplikation ein Ende bereiten – mit einem eleganten Verfahren, das eindrucksvoll belegt, wie viel Potenzial die Biotechnologie besitzt.

Wenn das Herz unfähig ist, den Körper adäquat mit Sauerstoff zu versorgen, wird das Leben mühsam. „Betroffene leiden schon bei alltäglichen Verrichtungen an Atemnot, fühlen sich dauernd schwach, müde und es kommt zu Wassereinlagerungen in Lunge und Beinen“, erklärt Professor Thomas Thum: „Bis heute gibt es keine kausale Therapie. Patienten erhalten zumeist ACE-Hemmer, Betablocker und andere Medikamente, die den Blutdruck senken und die Belas­tung des Herzens verringern, aber das lindert allenfalls die Symptome. Für den Arzt ist das extrem unbefriedigend.“ Thum, Kardiologe und langjähriger Leiter des Instituts für Molekulare und Translationale Therapiestrategien (IMTTS) an der Medizinischen Hochschule Hannover, wollte das nicht hinnehmen. Er machte sich auf die Suche nach den Gründen.

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