Opinionleader


Komplizierte neue Welt.

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Richard Smith-Bingham, Director EMEA des Global Risk Centers bei Marsh & McLennan, glaubt, dass sich Unternehmen auf disruptive Veränderungen vorbereiten müssen.

Es ist mein Beruf, Unternehmen und Unternehmern dabei zu helfen, kritische Risikofaktoren für ihre Geschäftstätigkeit zu erkennen. Um es ihnen zu ermöglichen, rechtzeitig die erforderlichen Veränderungen vorzunehmen. Die umwälzenden Veränderungen politischer und technologischer Art jedoch, die derzeit vor sich gehen, machen mich skeptisch, ob die Euphorie, die aktuell die Kurse an den Aktienmärkten nach oben treibt, angebracht ist. Aus meiner Sicht müssen sich vor allem global tätige Unternehmen künftig auf ein komplexeres und vielleicht auch volatileres Klima einstellen.

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Kein Ende des Booms in Sicht.

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„In den deutschen Metropolen wird die Nachfrage nach Wohnraum das Angebot noch länger übertreffen“, meint Jochen Möbert von der Deutschen Bank: „Die Hauspreise werden deshalb weiter steigen.“

Ich kann schon verstehen, dass viele dem jahrelangen Immobilienboom hierzulande skeptisch gegenüberstehen. Vor allem, weil ja der Wohnungsbau tatsächlich kräftig wächst. Die Zahl der Baugenehmigungen stieg im vergangenen Jahr schließlich auf 375000, ein Plus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Stand seit 1999. Und die Zahl der fertiggestellten Wohnungen dürfte unseren Berechnungen zufolge 2016 auf 276000 nach oben gegangen sein – auch zehn Prozent mehr als 2015. 

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"Der Trend bei den Kaufpreisen bricht."

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„Die Preise für Eigentumswohnungen stehen in keiner sinnvollen Relation mehr zu den Rahmenbedingungen. Wer investiert, riskiert sein Eigenkapital“, warnt Harald Simons, Empirica AG, Mitglied des Rates der Immobilienweisen.

Derzeit diskutiert die Branche vor allem einen möglichen Wiederanstieg der Zinsen als Risiko für die Immobilienpreise. Sie übersieht dabei, dass vielleicht zusätzlich vom Zusammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage nach Wohnungen ein solcher Trendbruch ausgehen kann.

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Die Inflation kommt zurück.

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Die Preissteigerungen der letzten Monate sind kein vorübergehendes Phänomen, meint Peter E. Huber, Vorstand des Vermögensverwalters StarCapital: „Sie markieren den Beginn einer neuen Ära.“

Nach 35 Jahren disinflationärer Tendenzen glaubt niemand mehr an ein echtes Comeback der Inflation. Genau das wird aber meiner Meinung nach die größte Überraschung der kommenden Jahre sein.

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"Das Schlimmste kommt erst noch."

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Der Austritt aus der EU wird Großbritanniens Wirtschaft langfristig schädigen, ist Uwe Eilers, Geneon ­Vermögensmanagement, überzeugt. „Lassen Sie Ihre Finger von britischen Vermögenswerten.“

Mir ist schon klar, dass es nicht einfach ist, gegen die aktuellen Wirtschaftsdaten zu argumentieren. Schließlich ist der große Einbruch der britischen Volkswirtschaft, den viele nach dem Ja der Briten zum Brexit erwartet hatten, ausgeblieben. Im Gegenteil: Der britische Aktienmarkt hat sich sehr gut entwickelt. Und viele Volkswirte korrigieren derzeit ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum nach oben. Alles also im grünen Bereich auf der Insel? 

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Brexit-Risiken werden überschätzt.

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Das Pfund wertete nach der Brexit-Entscheidung deutlich ab. „Das wird sich stimulierend auf die Wirtschaft auswirken“, meint Christian Jasperneite, M.M. Warburg: „Britische Assets bieten positives Überraschungspotenzial.“

Haben Sie die aktuellen Prognosen der Volkswirte zur Entwicklung in Großbritannien verfolgt? Dann ist Ihnen sicher aufgefallen, dass die meisten Analysten dazu übergegangen sind, ihre Erwartungen für das Wirtschaftswachstum auf der Insel nach oben zu korrigieren. Tatsächlich gingen sie vor drei Monaten noch von einem mageren Zuwachs um 0,9 Prozent für das laufende Jahr aus. Heute liegt die Schätzung bereits bei 1,4 Prozent. 

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Der wahre D.J. Trump.

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Was wird sich im Weltkonzert unter einem US-Präsidenten Donald J. Trump wirklich verändern? Seit der Wahl haben sich unzählige Wissenschaftler, Ökonomen, Analysten und Politologen dazu geäußert – private wealth fasst ihre Meinungen zusammen.

Im angelsächsischen Raum gibt es einen hübschen Spruch, wenn eine Person ihre Position konkretisieren oder ihren wahren Charakter enthüllen soll: „Will the real Donald Trump please stand up.“

Vor der US-Wahl überboten sich die Kommentatoren mit negativen Prognosen für den Fall, dass Trump gewinnen würde. Nach der Wahl scheint – auch unter dem Eindruck steigender Aktienkurse – alles nicht mehr ganz so schlimm. Damit verbunden ist natürlich die Erwartung, der wahre Donald Trump würde sich signifikant vom Wahlkämpfer Trump unterscheiden. Oder zumindest von seinen republikanischen Parteifreunden im Kongress eingebremst werden. „Das ist allerdings pure Hoffnung“, meint Markus Kaim, Stiftung Wissenschaft und Politik: „Angesichts der Mehrheiten im Kongress kann Trump in den nächsten beiden Jahren durchregieren. Dass er sich dabei zügeln lässt, ist reine Spekulation.“

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Clintonomics und Trumpositions.

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Die heiße Phase im US-Präsidentschaftswahlkampf hat begonnen. Gerit Heinz, Chef-Anlagestratege der UBS Deutschland AG, nimmt die Wirtschaftsprogramme der Kandidaten unter die Lupe.

Die Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl im November sind nominiert. Selbst die Macht des Präsidenten der USA ist allerdings begrenzt: Die Gesetzgebung selbst findet in den beiden Kammern des Kongresses statt – dem Senat und dem Repräsentantenhaus. Letzteres sollte nach den parallel stattfindenden Kongresswahlen weiter von den Republikanern kontrolliert werden. Der Senat dürfte an den Sieger der Präsidentschaftswahl gehen.

Grundsätzlich ist im parlamentarischen Prozess mit Veränderungen der ursprünglichen Pläne der Präsidentschaftskandidaten zu rechnen.

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