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Alles im Blick.

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Digitales Vermögensreporting. Jederzeit online einen informativen, strukturierten Überblick über das Gesamtvermögen zu bekommen, ist der Schlüssel für erfolgreiches Vermögensmanagement. Alexander Etterer, Partner und verantwortlich für den Geschäftsbereich Wealth, Reporting & Controlling der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner, erklärt, wie vermögende Familien dies intelligent implementieren und nutzen.

Die Alarmfunktion des digitalen Vermögensreportings wurde um 12.32 Uhr ausgelöst. Nachdem Präsident Macri im August bei den Vorwahlen in Argentinien eine herbe Schlappe hinnehmen musste, brachen die Kurse am dortigen Aktien- und Devisenmarkt ein. Das für die Region Lateinamerika vorgesehene Risikobudget der Familie war aufgebraucht. Weil alle Familienmitglieder umgehend informiert wurden, konnte binnen 15 Minuten eine Videokonferenz mit den Beratern aufgesetzt werden. Zehn Minuten später hatte die Familie eine Entscheidung getroffen.

„Ein digitales Vermögensreporting muss heute in besonders hohem Maß die Anforderungen an ein leistungsfähiges und modernes Risikofrühwarnsystem erfüllen“, erklärt Alexander Etterer, Leiter der Fachabteilung Wealth, Reporting & Controlling bei Rödl & Partner. „Sobald ein ,Alarm‘ ausgelöst wird, erhalten die dafür vorgesehenen Empfänger automatisch eine E-Mail-Nachricht. Sie kann Informationen über die Verletzung von Anlagegrenzen und Risikokennzahlen oder Soll-Ist-Abweichungen enthalten. Dadurch kann der Vermögensträger oder sein Family ohne zeitliche Verzögerung handeln. Denn nur wer sofort informiert wird, kann sofort entscheiden.“

Tatsächlich ist die Zeit längst vorbei, da die Familie einmal im Quartal an einem fest vereinbarten persönlichen Reporting-Termin mit Beratern und Verwaltern die Entwicklung des Vermögens im Blick in den Rückspiegel diskutiert. „Insbesondere in schwankungsintensiveren Marktphasen an den weltweiten Finanzmärkten reicht das einfach nicht, um begründete Entscheidungen treffen zu können.“

Doch das ist nur ein Grund, warum Alexander Etterer seit Jahren unermüdlich für ein professionelles Vermögensreporting bei wohlhabenden Familien und vermögenden Privatleuten wirbt. „Diese Investoren mandatieren heute in der Regel drei bis sechs Banken oder Vermögensverwalter, um das Management ihres liquiden Vermögens zu diversifizieren. Dazu kommt eine Reihe illiquider Anlagen – geschlossene Beteiligungen, Private Equity, Kunst, Immobilien, besondere Automobile, Wein- und Whis­keyfässer. Auch verschiedene Währungen spielen eine Rolle. Nur wenn es gelingt, all dies in Echtzeit zu konsolidieren – rund um die Uhr, 24 Stunden, sieben Tage die Woche, ortsunabhängig –, kann das Vermögen intelligent verwaltet werden“, macht der Experte klar.

Richtig aufgesetzt, werde das Vermögensreporting zur zentralen Steuerungseinheit für Vermögende. Sie können so die Gesamtvermögensstrategie analysieren, überwachen, kontrollieren und zukunftsorientiert ausrichten. „Ich bin trotzdem immer wieder überrascht, wie viele Familien sich kaum Gedanken darüber machen und ihr Vermögen letztlich im Blindflug von Vermögensverwaltern bewirtschaften lassen.“

Erst vor Kurzem konnte Alexander Etterer bei einem sehr vermögenden Unternehmensverkäufer erfolgreich Überzeugungsarbeit leisten. Schon vor einigen Jahren habe dieser seine Firma für mehr als 200 Millionen Euro verkauft. Seitdem wurden Vermögensverwalter mit mehreren Wertpapierdepots in den USA, Großbritannien, der Schweiz und Deutschland beauftragt. Dabei wurde auch über Grundstücke, Immobilien und Werke eines amerikanischen Pop-Art-Künstlers gesprochen.

„Der Vermögensinhaber hatte aber keinen konsolidierten Überblick über sein Gesamtvermögen. Von einer ganzheitlichen Vermögensbewertung zu tagesaktuellen Kursen gar nicht zu sprechen. Mein Argument, dass dies für eine erfolgreiche Bewirtschaftung des Vermögens und den Schutz vor Vermögensverlusten enorm wichtig sei, überzeugte ihn letztlich“, erzählt Alexander Etterer. Heute leistet dieses Vermögensreporting auch mit Blick auf die Erstellung der Einkommensteuererklärung sowie die fortlaufende Berechnung der latenten Belastung mit Erbschaft- und Schenkungsteuer wertvolle Dienste. Und wird von verschiedenen Berichtsempfängern, wie Vermögensträger, Steuerberater, Family Officer und Berater, intensiv genutzt. „Jeder hat die benötigten Informationen individuell konfiguriert immer griffbereit zur Verfügung. Das sorgt für einen enormen Effizienzgewinn.“

Gerade der Übergang von der alten analogen in die neue digitale Reporting-Welt schafft völlig neue Perspektiven. Vor allem ermöglicht es, in Echtzeit zu navigieren und zu informieren. „Gerade die nachfolgende Generation drängt heute darauf“, verdeutlicht Etterer. „Ich hatte vor einigen Tagen Vater und Tochter in der Kanzlei, da war die Tochter die treibende Kraft – ,Vater, lass uns bitte jetzt einmal ordentlich das Gesamtvermögen unter Berücksichtigung der jeweiligen Anteile der Familienmitglieder erfassen. So hat jeder von uns über einen individuellen Online-Zugang höchs­te Transparenz.‘“

Wer dies umsetzen wolle, so Etterer, müsse sich vor allem drei Fragen stellen: Will ich die Kapitalanlagenbuchhaltung und das Reporting selbst organisieren oder an einen professionellen Dienstleister outsourcen? Wer soll dieser Dienstleister sein? Und welche Rolle spielt dabei die Reporting-Software?

„Die erste Frage hat vor allem etwas mit Aufwand und Kosten zu tun. Um selbst aktiv zu werden, müsste die Familie eine Menge Ressourcen freisetzen. Um jederzeit den Reporting-Betrieb sicherzustellen, ist eine ausgebildete Kapitalanlage-Buchhaltungskraft zu wenig“, informiert Etterer. Auch die Kosten für eine leis­tungsfähige Kapitalanlagebuchhaltungs- und Reporting-Software bemessen die Softwareanbieter häufig nach der Höhe des Gesamtvermögens.

„All das wird oft unterschätzt. Aus meiner Erfahrung beträgt der Minimalaufwand für Fachpersonal und Software rund 200000 Euro pro Jahr. Ein Dienstleister dagegen liegt weit unter diesen Kosten. Vor allem, wenn er seine Honorare fair nach tatsächlichem Aufwand auf der Grundlage eines Mengengerüsts und nicht nach der Höhe des Gesamtvermögens abrechnet“, verdeutlicht der Experte.

Die Frage nach dem geeigneten Dienstleister sei ebenfalls rasch beantwortet. Häufig entscheiden sich Vermögensträger dabei zwischen klassischen Family Offices und unabhängigen Reporting-Dienstleistern. „Ich würde diese Aufgabe immer einem unabhängigen Dritten übertragen. Besonders darauf spezialisierte international tätige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit ihren strengen Berufsgrundsätzen, wie Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gewissenhaftigkeit, Professionalität, Objektivität und Integrität sowie Provisionsverbot, eignen sich dafür.“

Zusätzlich fließe bei diesen Anbietern Interdisziplinarität sowie die fachliche Kompetenz für internationale Kapitalertragsteuer, Erbschaft- und Schenkung­steuer in die Reporting-Qualität ein.

Geht es an die konkrete Umsetzung, spielt die Wahl der eingesetzten Kapitalanlagenbuchhaltungs- und Reporting-Software eine wesentliche Rolle. „Sie muss in der Lage sein, äußerst flexibel und individuell auf die Anforderungen der Vermögensträger zu reagieren. Was noch nicht passt, wird zeitnah passend gemacht“, macht Etterer klar.

Verlässliche Datensicherheit auf höchs­tem Niveau, so der Profi, sei heute in diesem Zusammenhang ebenso selbstverständlich wie mobile Abrufmöglichkeiten über eine Smartphone-App. „Und ich würde den Anbieter auch fragen, wie er die fortlaufende Weiterentwicklung sicherstellt. Das System muss ja immer auf dem neuesten Stand der Technik sein, wenn es auch noch für die Enkelgeneration eingesetzt werden soll.“

Zudem müsse die tägliche Arbeit – die konkrete Erfassung von Zahlen, Daten und Belegen – von einem sehr erfahrenen, stabilen und sehr serviceorientierten Reporting-Team vorgenommen werden.

Um diese Anforderungen für seine sehr heterogene und anspruchsvolle Mandantschaft sicherzustellen, wechselte Etterer selbst im Jahr 2015 den Anbieter. Sein Reporting-Team arbeitet seitdem mit der Software von QPLIX, einer Lösung, die ursprünglich für das hauseigene Family Office Extorel des VC-Investors Falk Strascheg entwickelt wurde.

„Der Wechsel zu QPLIX war eine Herausforderung – aber rückblickend die bes­te Entscheidung, die wir treffen konnten. Mit QPLIX können wir komplexeste Anforderungen unserer Mandanten erfüllen und unser Leistungsspektrum ständig erweitern.“ So ist die Software beispielsweise auch die Basis des hauseigenen VV-Ausweises für Vermögensverwaltungsstrategien von Banken und Vermögensverwaltungsgesellschaften. Damit unterstützt Etterer Vermögensverwalter darin, ihre Managementleistung objektiv, verständlich, transparent und anlegergerecht darzustellen. „Durch die digitalen Möglichkeiten des Online-Reportings können sie mithilfe speziell entwickelter Smart-Charts ihr Management-Know-how verständlich machen und Neukunden überzeugend vorstellen. Anlegern wiederum hilft dies, bei der Suche nach geeigneten Vermögensverwaltern besser begründete Entscheidungen zu treffen – eine eindeutige Win-win-Situation.“

Der nächste logische Schritt sei dann die Implementierung eines intelligenten Vermögenscontrollings. „Das digitale Reporting ist sozusagen die Grundlage des Controllings. Während dabei die Aufbereitung der reinen Daten und Zahlen den Ausgangspunkt weiterer Überlegungen bilden, stehen beim fortlaufenden Controlling die Vermögensinhaber mit all ihren Bedürfnissen und individuellen Risikotragfähigkeit im Fokus.“

Mithilfe der Controlling-Tätigkeiten können sämtliche Anlagen des liquiden Vermögens hinsichtlich der Rendite-, Risiko- und Kostenstruktur untersucht und Optimierungspotenziale identifiziert werden. Darüber hinaus wird die gewählte Anlagestrategie im Hinblick auf deren tatsächliche Umsetzung durch die beauftragten Vermögensverwalter fortlaufend überprüft. Auch unterliegen die periodischen Reportings der jeweiligen Vermögensverwalter einer Plausibilitätsprüfung.

„Die aus dem Vermögenscontrolling gewonnenen Erkenntnisse dienen also der Planung und Steuerung des Gesamtvermögens und stellen sicher, dass mögliche Risiken einzelner Kapitalanlagen frühzeitig erkannt werden und das Familienvermögen keinen nachhaltigen Schaden erleidet“, verdeutlicht Alexander Etterer und schließt: „Digitales Reporting und Controlling sind also eng verzahnt. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass Risiken vorgebeugt wird und eine rationale, zielorientierte Bewirtschaftung des Vermögens möglich ist. Mehr können wohlhabende Familien nicht tun, um ihr Vermögen langfristig zu sichern und zu mehren.“

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Merkmale eines leistungsfähigen digitalen Reportings.

Was muss ein digitales Vermögensreporting leisten? Und was darf es kosten? Alexander Etterer klärt auf.

Die wichtigsten Features eines digitalen Reportings:

// 01. Ganzheitliche Abbildung der liquiden Investments und illiquiden Anlagen (Beteiligungen, Kunst, Immobilien, Infrastruktur, Sammlerstücke)

// 02. Zugang per Smartphone-Applikation

// 03. Darstellung verschiedener Kontenrahmen (zum Beispiel SKR03, SKR04, SKR49)

// 04. Darstellung individueller Vermögens- und Besitzstrukturen. Dies ermöglicht die Verwaltung von Teilvermögen

// 05. Individuelle Berichtsinhalte für sehr anspruchsvolle Vermögensträger

// 06. Anbindung der liquiden Wertpapierdepots an aktuelle Börsenkurse

// 07. Buchungsschnittstellen zu Verwahrstellen, Datenschnittstellen, Import- und Export-Möglichkeiten (DATEV, Excel, Bloomberg)

// 08. Möglichkeit des Daten-Sharings (nur so können das Co-Working und die Datenverarbeitung in Echtzeit funktionieren)

// 09.  „Slice-and-Dice“: Das Vermögen muss nach individuellen Kriterien (Währungen, Ratings, Restlaufzeit, Regionen, Subkategorien) gruppiert, gefiltert und ausgewertet werden

// 10. Digitales Archivierungs- und Dokumenten-Management-System

// 11. Kapitalertrag-, Erbschaft- und Schenkungsteuer-Reports

Transparente Kosteninformationen:

„Um unseren Mandanten relativ schnell eine Kostenindikation zu geben, haben wir ein kleines Berechnungstool entwickelt, mit dessen Hilfe sich der zeitliche Aufwand abschätzen lässt“, erläutert Etterer.

Auf Basis des Mengengerüsts ergibt sich ein bestimmter zeitlicher Aufwand, der in Manntagen angezeigt wird. Multipliziert mit dem vereinbarten Tagessatz, errechnet sich das Gesamthonorar. Für das benötigte Mengengerüst sind im Wesentlichen folgende Informationen notwendig:

- Anzahl der Wertpapierdepots

- Anzahl der Wertpapierbestände

- Umschlagshäufigkeit

- Anzahl der Ertragszahlungen aus Dividenden und Zinserträgen

- Anzahl der illiquiden Vermögensgegenstände (Immobilien, Beteiligungen etc.)

- Anzahl und Typ Berichtsempfänger

- Berichtsturnus

- Kapitalertragsteuer-Reporting

- Reporting über die latente Belastung der Erbschaft- und Schenkungsteuer

- Erfassung einer Wertpapierhistorie

Aus diesen Angaben lässt sich dann der einmalige Aufwand für die Implementierung der Mandatsstruktur sowie der laufende Buchungs-, Abstimmungs- und Berichterstellungsaufwand berechnen. Unabhängig davon fällt bei vielen Reporting-Dienstleistern noch eine Gebühr für die Bereitstellung der Reporting-Software an.

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Was Ihr Vermögenscontroller können muss.

// 01. Sofortige Klärung bei Auffälligkeiten im Hinblick auf die durchgeführten und verbuchten Geschäfte (Plausibilitätsprüfungen)

// 02. Regelmäßige Check-ups der gesamten Vermögensanlagen hinsichtlich Anlagenstruktur (Strategische Asset Allocation), Rendite-/Risiko-/Kosten-Struktur, Produktwahl/-qualität, Anlagestrategie/Managementkonzept und Risikomanagementsystem

// 03. Überprüfung der Rendite- und Risikomanagement-Qualität/Verlässlichkeit

// 04. Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Strukturanalysen

// 05. Allgemeine Risikofrühwarnfunktion

// 06. Unterstützung bei Gesprächen mit weiteren Vermögensverwaltern oder Finanzdienstleistern

// 07. Einhaltung der Anlagerichtlinien oder der persönlichen Zielvorgaben

// 08. Regelmäßige Kommunikation mit den Vermögensverwaltern

// 09. Fortlaufender Ansprechpartner für konkrete Fragen zur Weiterentwicklung der Anlagenstruktur und Optimierungsmaßnahmen

// 10. Unabhängige und objektive Diskussionen über die Zweckmäßigkeit der eingesetzten Produkte und Anlagekonzepte sowie von Markt-, Zins- und Renditeentwicklungen im Hinblick auf die finanz- und realwirtschaftliche Situation

// 11. Durchführung von quartalsweisen Statusgesprächen und außerplanmäßigen Gesprächsrunden sowie Teilnahme an Anlagebesprechungen mit Vermögensverwaltern

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Der „R&P VVAusweis“ – Qualitätslabel für Verwalter.

// 01. Anleger fordern einen unabhängigen Leistungs- und Qualitätsnachweis.

Kapitalanleger und Vermögensverwalter wollen auf der Grundlage testierter Ergebnisse eines unabhängigen Dritten miteinander sprechen. Es fehlt jedoch häufig ein objektiver und neutraler Leistungs- und Qualitäts-Nachweis bezüglich der erzielten Renditen und der damit verbundenen Risiken.

Gerade Neukunden möchten das Investmentkonzept, die konkrete Umsetzung und die Arbeitsweise des Vermögensverwalters verstehen. Die Informationen dazu müssen verständlich, glaubwürdig und vergleichbar sein.

// 02. Der R&P VVAusweis liefert diesen Nachweis.

Bankenunabhängig werden die täglichen Geschäftsvorfälle von ausgewählten Muster-Vermögensverwaltungsstrategien erfasst.  Diese Dokumentation schafft ein Höchstmaß an Information und Transparenz. Interaktive „Smart-Charts“ verdeutlichen die Arbeitsweise und die spezifischen Stärken des jeweiligen Vermögensverwalters.

Digitales Onlinereporting und einheitliche Anlagerichtlinien ermöglichen einen objektiven Vergleich. Wer sich dem stellt, wird mit dem transparenten Bullen ausgezeichnet.

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Sonderveröffentlichung:

Rödl & Partner GbR; www.roedl.de

Im Zollhafen 18; 50678 Köln

Alexander Etterer, Partner, Leiter

Wealth, Reporting & Controlling

 T.: +49 221 949909 600

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Foto: alamy RF/Quality Stock

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