How to live it


Mein See am Haus.

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Schwimmteiche Bsp. 1 Gesamtansicht

Gartengestaltung. Schwimmteiche und Naturbecken bringen lebendiges Wasser in den ­heimischen Garten. Sie funktionieren nach dem Prinzip der natürlichen Selbstreinigung und ersetzen zunehmend klassische Swimmingpools. Auch optisch setzen sie Architektur und Natur zu jeder Jahreszeit gekonnt in Szene.

Zwischen Rosen, Obstbäumen und Hügeln liegt ein traumhafter 770 Quadratmeter großer Badesee. Er fügt sich perfekt in die Landschaft ein – er liegt da, als wäre das Haus an sein Ufer gebaut worden. „Aber es war natürlich umgekehrt. Erst kam das Haus, dann der großzügige Garten und zum Schluss erst der See“, erinnert sich Wendelin Jehle, Präsident der Deutschen Gesellschaft für naturnahe Badegewässer (DGfnB), an eines seiner außergewöhnlichsten Projekte vor zehn Jahren. Noch heute pflegt seine Mannschaft das aufwendig angelegte Areal.

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Erbe in Gefahr.

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Erbschaftsteuer. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zwingt den Gesetzgeber, die bisher umfassende erbschaftsteuerliche ­Begünstigung der Übertragung von Familienunternehmen im Wege der – vorweggenommenen – Erbfolge neu zu überdenken. Von der Finanz­verwaltung werden nun Änderungen diskutiert, die zu einer deutlichen Reduzierung der Verschonung von Familienunternehmen führen würden.

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer ist im Vorfeld mit vielen Befürchtungen verbunden gewesen. „Die gute Nachricht ist“, erklärt Lothar Siemers, Partner bei PricewaterhouseCoopers, „dass die Begünstigungsregelung nicht in Bausch und Bogen abgelehnt wurde. Es wurde sogar bestätigt, dass der Gesetzgeber bei der Verfolgung legitimer Ziele, wie der Liquiditätssicherung, dem Schutz von Unternehmen mit besonderer persönlicher Bindung und der Sicherung von Arbeitsplätzen, weitreichende Gestaltungsspielräume hat.“

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Familientreffen.

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Gorilla Odzala Ngaga Camp Neptuno silverback Dana Allen

Gorillas. Seit Kurzem können Touristen die Flachlandgorillas im Odzala-Nationalpark in der Republik Kongo besuchen. Die deutsche Investorin Sabine Plattner und die spanische Biologin Magda Bermejo stehen für den Erfolg des Schutzprojekts, das auch die dort lebenden Menschen mitnimmt.

Silberrücken Neptuno hat eigentlich keine Lust, den großen Macker zu geben. Er sitzt nur da, beobachtet die Touristen von der Seite. Gelegentlich fallen ihm sogar die Augen zu. Doch die Weibchen in seiner 16-köpfigen Gruppe fühlen sich offenbar gestört von den Besuchern mit ihren Ferngläsern und Kameras. Die Gorilla-Damen trommeln sich auf die Brust, stoßen bedrohlich klingende, dumpfe Laute aus. „Tu was! Du bist doch wer!“, scheinen sie Neptuno zuzurufen, der die Figur eines mit Steroiden vollgepumpten Bodybuilders hat.

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Rückblick: Es ist viel passiert...

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 Rüdiger Trebels Rückblick 02In der Rubrik Rückblick beleuchtet private wealth, was aus den Unternehmern und Investmentideen geworden ist, die in vergangenen Ausgaben vorgestellt wurden. 

In der Aktuellen Ausgabe berichtet die Redaktion über die außergewöhnlichen Erfolge des Internet Start-ups Westwing und der Medizintechnik-Firma Curetis.

Ausserdem wirft die Redaktion einen zweiten Blick auf die Hedge-Fonds des Briten Sushil Wadhwani und des Amerikaners Michael Tiedemann.

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P2 – ein Kürzel für Genuss.

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Champagne

Champagner. Martin Pelz verantwortet als Geschäftsführer der Adlon Holding das Felix ClubRestaurant, den China Club und die Lorenz Adlon Weinhandlung. Seinen Lieblingschampagner findet er bei Dom Pérignon.

Dom Pérignon gehört zu den Champagnern, mit denen die Kunst des Weinanbaus zurück in die Champagne kommt!

Beruflich habe ich oft mit ihm zu tun: Zum Jahrtausend-Silvester haben wir gut 1000 Flaschen im Adlon geöffnet. Außerdem verwalte ich ja die Weinhandlung Lorenz-Adlon, die vor rund 100 Jahren mit einer Million gelagerten Flaschen die größte der Welt war – auch dort führen wir exzellente Champagner. Und schließlich herrscht auch in unserem Nachtclub Felix eine gewisse Nachfrage. 

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Chronografie.

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Chrono

Wer hat’s erfunden? Technisches Genie ist auch in der Uhrenbranche ein wichtiges Verkaufsargument. Allerdings lässt sich nicht immer klar entscheiden, wer eine große Idee als Erster hatte.

Das hat die Welt noch nicht gesehen – und vor allem: nie gehört. Die Grandmaster Chime, die Patek Philippe Mitte Oktober anlässlich seines 175-jährigen Jubiläums in Genf präsentierte, ist die bislang komplizierteste Armbanduhr der Genfer Manufaktur. Und sie ist die erste weltweit, die auf Knopfdruck nicht nur die Tageszeit, sondern auch das Datum des eingebauten Ewigen Kalenders akustisch vorträgt: Kleine Hämmerchen schlagen dafür melodisch auf gewundene Tonfedern.

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Wo ein Wille ist, ist ein  Bildungsweg.

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Paracelsus

Bildung. Eine private medizinische Universität zu gründen und zu Renommee zu führen, ist eine Herausforderung. Ein kleines Team von ­Chefärzten aus Salzburg hat es gewagt – und gemeistert. Nun haben sie ihr Modell nach Deutschland exportiert. In Nürnberg wird seit ­August 2014 privat Medizin studiert. Eine Geschichte für Stifter, Mäzene – und Studierende.

Als Herbert Resch am 7. September 2003 um 21 Uhr nach Hause kommt, schenkt er sich und seiner Frau ein Glas Rotwein ein, setzt sich in seinen Lieblingssessel und genießt den Augenblick. Zufriedenheit und Genugtuung machen sich breit. Vier Jahre harten ehrenamtlichen Engagements des Unfallchirurgen und Professors, vier Jahre mit Nachtsitzungen und zähem Ringen um Förder- und Sponsorengelder würden am nächs­ten Morgen belohnt werden. Dann würden sie kommen. Die ersten 42 Studierenden der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg. Und er würde sie als Rektor begrüßen. 

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Der Kümmerer.

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Aus der Forscherwerkstatt. Je größer eine Unternehmerfamilie wird, desto mehr Aufgaben sind mit der Organisation der Familie, ihrer Mitglieder, dem Verhältnis gegenüber dem Unternehmen sowie der Rechte und Pflichten von Gesellschaftern verbunden. Gesucht ist: ein Kümmerer.

In einer aktuellen Studie des WIFU wird deutlich, dass sich die Familien der Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum zunehmend „organisieren“. Familienstrategie, Familientage, Familienrat sowie eine schriftlich niedergelegte Familienverfassung sollen den Zusammenhalt stärken. Oftmals kommt es aber nach der Unterzeichnung der Familienverfassung zum „bösen Erwachen“.  Denn die Umsetzung der hier formulierten Ansprüche der Gesellschafterfamilien an sich selbst sind mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Wer soll sich darum kümmern?

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