Das Beste aus beiden Welten.

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Strategie. Der Asset Manager Eyb & Wallwitz leistet seit 15 Jahren Überdurchschnittliches für institutionelle Kunden. „Nun wollen wir unsere Qualität und unsere erfolgreichen Vermögensverwaltungsstrategien noch mehr Anlegern leicht zugänglich machen“, erläutert Eduardo Mollo Cunha, Gesellschafter bei Eyb & Wallwitz. Seine Antwort auf die Fintech-Revolution heißt Eyb & Wallwitz digital.

 Erfolg kann manchmal wehtun. Anfang 2019 wurde der Asset Manager Eyb & Wallwitz vom Finanzen Verlag mit dem Goldenen Bullen für die Fondsinnovation des Jahres ausgezeichnet. „Danach wollten viele Anleger in unseren vermögensverwaltenden Fonds Phaidros Funds Schumpeter Aktien investieren. Doch wir selbst hatten nicht die Kapazität für die individuelle Betreuung. Und über die traditionellen Vertriebswege bekamen sie den Fonds gar nicht oder sie mussten extrem hohe Provisionen bezahlen. Das hat mich richtig krank gemacht“, erinnert sich Eduardo Mollo Cunha. Drei Tage hat Cunha Schluckauf. „Aus Frustration, weil uns Anlagekapital entging und den Investoren Rendite. Doch es hatte auch etwas Gutes: Es war die Initialzündung. Wir beschlossen, eine Lösung zu suchen, damit künftig jeder einfach bei uns anlegen kann, ohne einen Millionenbetrag investieren zu müssen.“

Es ist das dritte Mal, dass sich Eyb & Wallwitz neu erfindet. 2004 gegründet, betreut der Asset Manager mit seinen Phaidros Funds zunächst nur einige ausgewählte Familienvermögen.

Als Cunha im Jahr 2009 zur Firma stößt, stellt er das Geschäft breiter auf. „Wir richteten damals die Firma auf ins­titutionelle Anleger mit intensiver individueller Betreuung aus – Banken, Versorgungswerke, Family Offices, Stiftungen. Nun gilt es, den nächsten Schritt zu tun und die Möglichkeiten der digitalen Revolution zu nutzen.“

Allein, Eyb & Wallwitz ist ein Asset Manager, kein Fintech. „Wir waren uns einig, dass wir eine digitale Plattform nicht selbst bauen können – und dies auch nicht wollen. Deshalb haben wir uns mit WMD Kapital zusammengetan, die eine entsprechende Technologie schon entwi­ckelt haben.“ Das Ergebnis macht ihn „richtig glücklich“. „Über Eyb & Wallwitz digital (www.eybwallwitz.digital) kann jeder Selbstentscheider in nur rund 20 Minuten ein Konto inklusive Wertpapierdepot eröffnen und direkt online legitimiert werden, ohne ein Papier zu drucken. In 24 Stunden hat der Kunde eine Depotnummer und investiert dann zu Großanlegerkonditionen in eine oder mehrere unserer Anlagestrategien. Einfacher und günstiger geht es nicht.“

Konkret bezahlen Anleger laufende Gebühren von 0,6 Prozent an den Plattformbetreiber und haben Zugang zu ins­titutionellen Konditionen für die Strategien. „Das ist jetzt schon günstiger, als wenn sie unsere Fonds bei Direktbanken oder anderen Häusern kaufen.

Zudem fallen keine Ausgabeaufschläge, Transaktionskosten oder Depotgebühren an. Ist die Plattform erfolgreich, profitieren alle. Sind zehn Millionen Euro dort angelegt, sinkt deren Gebühr auf 0,5 Prozent. Werden 25 Millionen erreicht, fällt sie auf 0,4 Prozent.

„Spätestens dann“, ist Cunha überzeugt, „sind wir weit günstiger als alle Fintechs, die in Deutschland momentan für so viel Aufsehen sorgen. Aber gleichzeitig bekommen Anleger ein ganz anderes Produkt. Fintechs und Robo-Advisor investieren in der Regel in ETFs und überlassen die Aufteilung des Vermögens einem Algorithmus. Bei uns arbeiten erfahrene Fondsmanager, die Einzel­aktien auswählen und die Allokation der Anlageklassen je nach Marktsituation anpassen. Und deren Expertise ist durch einen mehr als zehnjährigen überdurchschnittlichen Track-Record nachgewiesen. Das hat eine ganz andere Qualität.“

Dem Hype, der um die Algorithmen der Fintechs gemacht wird, steht Cunha eher skeptisch gegenüber. „Ein Robo-Advisor erfindet doch die Kapitalanlage nicht neu. Das ist nur ein anderer Vertriebskanal für Anleger, die keine Beratung brauchen. Er muss einfach und günstig sein, klar. Aber am Ende entscheidet die Wertentwicklung.“

Wer sich einen Überblick über die tatsächlichen Erfolge der „digitalen Szene“ verschaffen möchte, dem rät Cunha zu einem Blick auf den Echtgeld-Test von Brokervergleich.de.

„Der Test läuft seit 2015, bezieht sich auf eine ausgewogene Strategie – 50 Prozent Aktien, 50 Prozent Anleihen – und umfasst heute 20 Anbieter. Deren Resultate sind ernüchternd. In den letzten vier Jahren wurde die Benchmark – je ein ETF auf den MSCI World und den Barclays Global Aggregate Bonds – meilenweit verfehlt. Eyb & Wallwitz digital hätte den Vergleichsmaßstab dagegen netto, nach Abzug aller Gebühren, klar geschlagen. Verglichen mit einer Vermögensverwaltung wie der unseren bringen die einfach keine Leistung. Das ist, wie einen innovativen Elektroantrieb neben einen alten Käfer-Motor zu stellen.“

Digital zu investieren müsse eben nicht heißen, auf Bewährtes und Erfolgreiches zu verzichten. „Mit Eyb & Wallwitz digital bringen wir das Beste aus beiden Welten zusammen – aktive Vermögensverwaltung aus bewährter Hand mit ausgezeichneter Leistungsbilanz und einem einfachen, digitalen Zugang.“ Das sei gut für die Kunden und gut für die Firma. Denn Größe spielt eine wichtige Rolle für die Zukunftsfähigkeit eines Asset Managers. „Das uns anvertraute Kapital hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verzehnfacht“, informiert Cunha und schließt: „Wir haben nun die 1,6-Milliarden-Euro-Marke beim verwalteten Vermögen erreicht. Unsere digitale Offensive unterstützt uns dabei, in den kommenden Jahren zu den zehn größten bankenunabhängigen Asset Managern in Deutschland aufzusteigen.“

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Etwas anders – die Eyb & Wallwitz Anlagephilosophie.

„Es stimmt schon, dass die Art, wie wir arbeiten, eher als konservativ empfunden wird“, überlegt Eduardo Mollo Cunha, „für mich ist das aber ein Kompliment. Wir kaufen nichts, was wir nicht verstehen, sind nicht an kurzfristigen Spekulationen interessiert und legen Wert auf Firmen mit nachhaltig funktionierenden Geschäftsmodellen.“

Der Erfolg von Eyb & Wallwitz habe zudem viel mit der besondern Anlagephilosophie zu tun. „Wir orientieren uns nicht an Indizes. Unsere Manager können deshalb aus dem Vollen schöpfen und sind dabei völlig unabhängig. Dabei nutzen sie alle Möglichkeiten der digitalen Datenauswertung. Die Entscheidung über Titelauswahl und Allokation trifft aber der Experte – kein Algorithmus.“

Am Anfang der Analyse steht immer das volkswirtschaftliche Weltbild des Hauses. Das sieht derzeit so aus: Wir befinden uns in einem Zeitalter der Stagnation, es wird zu viel gespart und zu wenig investiert. Deshalb sind die realen Zinssätze niedrig, das Wirtschaftswachstum ist schwach, die Inflation gering. Die hohe Verschuldung in der westlichen Welt, die Alterung der Gesellschaft, der nachlassende technologische Fortschritt – all dies trägt dazu bei, dass das Zeitalter der Stagnation noch lange dauern wird. „Da liegt es nahe, dass Investoren für Wachstum, wie im Tech-Sektor, oder für Bereiche mit höheren Renditen – Anleihen außerhalb des Investment-Grade-Bereichs – einen Bewertungsaufschlag bezahlen“, erklärt Cunha.

Gemäß dieser Philosophie bestückt Eyb & Wallwitz seine Strategien – ein ausgewogener und ein konservativer Mischfonds sowie ein Aktien- und ein Anleihenfonds.

„Alle haben vier oder fünf Sterne bei Morningstar“, informiert Cunha, „und alle sind in verschiedensten Vergleichsperioden regelmäßig unter den besten 20 Prozent, meist unter den besten zehn Prozent ihrer Klasse. Das zeigt, wie gut unser Motor läuft.“

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Sonderveröffentlichung:

Eyb & Wallwitz; www.eybwallwitz.de

 Eduardo Mollo Cunha; 069 / 714019791

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Fotos: istock Essentials/ipopba // Eyb & Wallwitz

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