How to invest it


Strategie-Tuning.

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Lebensversicherungen. Geschickt eingesetzt, können Lebensversicherungen helfen, die unterschiedlichsten Anlagen noch effizienter zu gestalten. Zum Beispiel den Erwerb, den Erhalt und die Weitergabe von Ferienimmobilien.

Spanien gehörte schon immer zu den beliebtesten Zielen beim Kauf selbst genutzter Ferienimmobilien. Mittlerweile soll sich dort die Zahl deutscher Immobilienbesitzer auf mehr als 430000 belaufen. Sie alle könnten durch den Einsatz einer Lebensversicherung aus der Kosten verursachenden, selbst bewohnten Ferienimmobilie für die Vermögensanlage verwertbares Vermögen machen. Und sich gleichzeitig eine Option sichern, falls sich künftig das Nachlasssteuerrecht zu ihren Ungunsten ändert – ein wesentlicher Schritt zum Substanzerhalt des Vermögens für die Erben.

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Yes – we can.

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CO2. Bisher war es für Investoren sehr schwierig, den CO2-Fußabdruck ihrer Depots zu kontrollieren und zu reduzieren. Neue Indizes sollen ­künftig den Weg in eine kohlenstoffärmere Anlagewelt eröffnen.

„Seit 25 Jahren wird in der Politik über den Klimawandel gesprochen. Aber das Ergebnis ist frustrierend. Die Regierungen haben es nicht geschafft, eine weltweite Vereinbarung zu finden“, erklärt Frédéric Samama, verantwortlich für das Geschäft mit institutionellen Anlegern bei Amundi in Paris: „Es ist Zeit, dass wir Investoren uns dieses Problems annehmen.“

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Ein Pakt mit dem Staat.

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Infrastruktur. Angesichts klammer Haushalte suchen Regierungen immer öfter nach privaten Investoren als Partner bei Infrastrukturprojekten. Richtig aufgesetzt, können diese Public Private Partnerships ein lohnendes Investment sein. Und ein Ausweg aus der Niedrigzinsfalle.

Zehn Milliarden Euro. Diese Summe will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für die Sanierung maroder Brücken und Straßen bereitstellen. Die aus Investorensicht wirklich interessante Aussage machte er aber in einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“. Der Staat müsse dabei auch „in Europa nach neuen Mischformen zwischen staatlichen und privaten Geldern suchen“.

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Und wenn sie aber kommt …?

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Zinswende. Anleger fürchten einen Anstieg der Leitzinsen in den USA. Wird es dann nicht gefährlich an den Kapitalmärkten? „Nicht unbedingt“, widerspricht Bernhard Ebert, Leiter der Anlagestrategie der Bethmann Bank, „ich wäre eher besorgt, wenn die Zinswende ausbliebe.“

„Irgendwie passt das doch nicht zusammen“, überlegt Bernhard Ebert, Leiter der Anlagestrategie bei der Bethmann Bank: „Wir erwarten, dass die US-Wirtschaft 2015 um 3,8 Prozent wachsen wird. Das ist ordentlich. Und die Inflationsrate erwarten wir 2015 bei 1,6 Prozent. Das ist auch im üblichen Rahmen. Nur dass die Leitzinsen dann noch immer bei null liegen sollen – das wäre nicht normal.“

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Die Kunst des Investierens.

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Anlageregeln. Eberhard Buschmann hat 25 Jahre lang in verschiedenen Family Offices große Vermögen betreut. Und private wealth in den vergangenen zehn Jahren gleich zwei Interviews gewährt. Unternehmerfamilien, meint er, investierten eben anders – geduldiger, langfristiger. In diesem Herbst zieht Buschmann eine Art Fazit. Was Investoren tun – und was sie lassen sollten.

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Orientierung.

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Analyse. Seit zehn Jahren gibt der Börsenindikator von private wealth wertvolle Hinweise für Anleger am deutschen Aktienmarkt. Wer sich daran orientierte, hätte die langen Aufschwünge mitgemacht und die großen Verlustphasen vermieden. Ein Blick hinter die Kulissen.

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„Der Bullenmarkt ist noch intakt.“

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Das Glas ist halb voll. Seit 43 Jahren verwaltet der Liechtensteiner Alfons Cortés das Vermögen weniger, sehr wohlhabender Kunden. Dabei hat er es sich abgewöhnt, Wachstumsraten, Zinssätze, Erträge oder Umsätze zu analysieren. „Alles, was ich wissen muss, sagt mir der Markt.“

Ein Gespräch mit Alfons Cortés läuft so ganz anders ab als herkömmliche Interviews zu den Kapitalmärkten. Deflation oder Inflation? Wachstumsraten? Ertragsprognosen? Der  Zinstrend? Cortés zuckt nur mit den Schultern. „Das inte­ressiert mich nicht. Die Zukunft können Marktbeobachter doch ohnehin nicht prognostizieren. Ich konzentriere mich deshalb ausschließlich auf die Sprache der Märkte, auf Preisbewegungen von Wertpapieren. Die kann ich beobachten. Wenn die fundamentalen Informationen tatsächlich relevant sind, werde ich das in diesen Daten sehen.“

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Crash-Gefahr.

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Das Glas ist halb leer. Der Schweizer Vermögensverwalter Felix Zulauf warnt: „Der Aufschwung an den Aktienmärkten ist so gut wie vorbei. Die nächste Rezession steht vor der Tür.“ Zulaufs Stimme hat Gewicht. Vor sechs Jahren hatte der Schweizer in private wealth schon einmal ein perfektes Skript für Wirtschaft und Kapitalmärkte entworfen.

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