Private Wealth [de-DE]

  • Silke Lauenstein

Euphorie des Sommers ist verflogen.

Die Stimmung in der deutschen Industrie hat sich weiter eingetrübt. Nach dem Höhepunkt im März 2021 sind die Geschäftserwartungen im verarbeitenden Gewerbe nun schon zum fünften Mal in Folge gesunken. Und auch die Exporterwartungen gingen deutlich zurück. Kurzum: Die Sommereuphorie ist gänzlich verflogen. Auf der ifo-Konjunkturuhr ist die deutsche Wirtschaft nun drauf und dran, den Boom-Sektor zu verlassen und in das Abkühlungssegment einzutreten (Grafik). Dies bestätigt das Risiko einer Trendwende in der Konjunktur und untermauert unsere Entscheidung, die Konjunkturkomponente – einen von drei Faktoren des private-wealth-Börsenindikators - auf „Rot“ zu stellen.

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Die Logik hatten wir Ihnen schon vor einem Monat erläutert. Lieferengpässe stören die Produktion weiter massiv. Unsere damals geäußerte Befürchtung, Firmen müssten im schlimmsten Fall bei vollen Auftragsbüchern Kurzarbeit anmelden, scheint sich nun zu bestätigen. Außerdem machen stark gestiegene Inputpreise die Kalkulation schwieriger. Gelingt es nicht, die höheren Inputkosten auf die Verkaufspreise zu überwälzen, leidet die Gewinnmarge.

Neu ist, dass laut Ifo-Institut die Unternehmen nun auch von abgeschwächter Nachfrage berichten.

Für Anleger könnte diese Gemengelage zu einem Problem werden. Die Erwartungen der Investoren an den Aktienmärkten bezüglich des Anstiegs der Unternehmensgewinne im 3. und 4. Quartal 2021 sind sehr hoch. Dies spiegelt sich in den Rekordkursen an der Börse wieder. Würden sie enttäuscht, könnte es zu empfindlichen Korrekturen kommen.

Wie stark diese ausfallen, wird davon abhängen, inwiefern die Anleger bereit sind, „über das Tal“ der Lieferengpässe hinwegzusehen. Schließlich ist eine Beruhigung der Situation im Jahr 2022 durchaus plausibel. Außerdem sind aussichtsreiche Unternehmensbeteiligungen knapp. Das Bedürfnis von Investoren, zu kaufen, ist derzeit jedenfalls offenbar deutlich stärker, als der Wunsch investierter Anleger, zu verkaufen. Das stabilisiert die Kurse (noch).

Nicht zuletzt signalisiert auch der Kapitalmarktseismograf weiter ein positives Umfeld. „Die Wahrscheinlichkeit für eine ruhige positive Marktentwicklung (Grün) und einen positiv-turbulenter Markt (Gelb) liegt kumuliert noch immer bei rund 99 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit für einen turbulent negativen Markt (Rot) spielt also keine Rolle“, informiert Oliver Schlick, Geschäftsführer der Secaro GmbH, der den Seismograf regelmäßig berechnet und mit Investitionsempfehlungen verknüpft. Er leitet daraus die Empfehlung „deutliche Übergewichtung“ ab.

Für den private-wealth-Börsenindikator und seine drei Faktoren bedeutet das: Erstens ist Bewertung des deutschen Aktienmarktes zwar ambitioniert, in einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld aber nicht überzogen. Das konjunkturelle Verkaufssignal reduziert die Aktienquote dennoch in den Bereich zwischen 45 und 75 Prozent des für Aktien vorgesehenen Kapitals. Die sehr positive Einschätzung des Seismografen hebt die vorgeschlagene Aktienquote des Modells an den oberen Rand des Korridors bei 75 Prozent.

Nach mehr als einem Jahr der Übergewichtung von Aktien hatte der private-wealth-Börsenindikator vor vier Wochen den Fuß vom Gas genommen. Dabei bleibt es auch in diesem Monat. Die wackelige konjunkturelle Situation erhöht die Wahrscheinlichkeit eines turbulenten Herbsts. Für diesen Fall möchten wir ein bisschen Pulver trocken halten.

Bleiben Sie gesund,

Ihr

Klaus Meitinger

Hinweis: Trotz sorgfältiger Auswahl der Quellen kann für die Richtigkeit des Inhalts keine Haftung übernommen werden. Die in private wealth gemachten Angaben dienen der Unterrichtung und sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.

  • Silke Lauenstein

Gewinne mitnehmen.

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Das ifo-Geschäftsklima des Monats Juli hat den Abwärtstrend in der deutschen Industrie bestätigt. Damit schaltet eine von drei Faktoren des private-wealth-Börsenindikators - die Konjunkturkomponente - auf „Rot“. Anleger sollten die Aktienquote reduzieren und zum Teil Gewinne mitnehmen.

Die Details: Nach dem Höhepunkt im Februar 2021 sind die Geschäftserwartungen in der Industrie zum vierten Mal in Folge gesunken. Grundsätzlich galt in der Vergangenheit die Regel: Fallen die Geschäftserwartungen im Verarbeitenden Gewerbe drei Mal in Folge, signalisiert dies eine Trendwende in der Konjunktur und gibt für Aktienanleger ein Verkaufssignal. Eigentlich wären deshalb schon vor vier Wochen Gewinnmitnahmen fällig gewesen. Wir hatten dazu im letzten Monat aber bewusst nicht geraten, da die Sorgen der Industrielenker vor allem in Problemen auf der Beschaffungsseite begründet waren –  Lieferengpässe oder in deren Folge stark gestiegene Inputpreise. Wir sahen darin eine Sondersituation und wollten vor einer Veränderung der bislang sehr offensiven Aktienpositionierung abwarten, wie sich die Situation im nächsten Monat weiterentwickelt.

Der aktuelle Rückgang der Erwartungskomponente (siehe Grafik 1) signalisiert nun jedoch, dass sich die Schwierigkeiten offenbar nicht so schnell lösen lassen. Es wäre fahrlässig, dies zu ignorieren. Denn die anhaltenden Lieferengpässe könnten künftig sogar erneut zu einem Herunterfahren der Produktion führen. Firmen müssten dann im schlimmsten Fall bei vollen Auftragsbüchern Kurzarbeit anmelden. Außerdem könnte es schwierig werden, die höheren Inputkosten auf die Verkaufspreise zu überwälzen. Darunter würde dann die Gewinnmarge leiden. Vergessen Sie nicht: Die Erwartungen der Investoren an den Aktienmärkten bezüglich des Anstiegs der Unternehmensgewinne in den kommenden Quartalen sind mittlerweile sehr hoch – würden sie enttäuscht, könnte es zu empfindlichen Rückschlägen an den Börsen kommen. Die aktuellen Ergebnisse des ifo-Instituts lassen dieses Risiko nun deutlich größer erscheinen.

Chart 1

Dazu kommt: Nach einem fulminanten Anstieg seit November 2020 scheinen die Erwartungen der Exporteure bezüglich der Geschäftsentwicklung in den kommenden drei Monaten nun ebenfalls ihren Höhepunkt überschritten zu haben (Grafik 2). Auch vor diesem Hintergrund könnten die Prognosen der Aktienanalysten mit Blick auf die kommenden Monate vielleicht zu optimistisch sein.

Chart 2

Um zu ermitteln, wie sich all‘ dies konkret auf die Allokation des private-wealth-Börsenindikators auswirkt, müssen nun noch die beiden anderen Komponenten des Indikators berücksichtigt werden – die aktuelle Marktbewertung und die Ergebnisse des Kapitalmarktseismografen.

Unsere Berechnung des fairen Wertes des DAX basiert auf Datenmaterial seit dem Jahr 1954 und wurde vor einem Jahr an die Erwartung angepasst, dass die Notenbanken mehr Wachstum und höhere Inflationsraten tolerieren, ohne die Zinsen anzuheben. Unter dieser Annahme – die aus unserer Sicht weiter sehr plausibel ist – liegt der deutsche Aktienindex DAX aktuell knapp unter seinem fairen Wert. Aus Bewertungssicht besteht also kein Grund, pessimistisch zu werden. Das konjunkturelle Verkaufssignal allein reduziert die Aktienquote auch nur in den Bereich zwischen 45 und 75 Prozent des für Aktien vorgesehenen Kapitals (bei grüner Konjunkturampel läge der Korridor zwischen 75 und 110 Prozent).

Für die Festlegung der genauen Positionierung innerhalb dieses Korridors nutzen wir als wichtige dritte Komponente die Daten des Kapitalmarktseismografen, den Oliver Schlick, Geschäftsführer der Secaro GmbH, regelmäßig berechnet und mit Investitionsempfehlungen verknüpft. „Der Seismograf ist weiter positiv, die Wahrscheinlichkeit für eine ruhige positive Marktentwicklung (Grün) und einen positiv-turbulenter Markt (Gelb) liegt kumuliert bei rund 99 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit für einen turbulent negativen Markt (Rot) spielt derzeit immer noch keine Rolle“, informiert Schlick und leitet daraus weiter die Empfehlung „deutliche Übergewichtung“ ab.

Für den private-wealth-Börsenindikator bedeutet das: Die sehr positive Einschätzung des Seismografen hebt die vorgeschlagene Aktienquote an den oberen Rand des Korridors bei 75 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat werden dennoch in signifikanter Form Gewinne mitgenommen. Damals lag die Quote schließlich noch bei 110 Prozent.

Der private-wealth-Börsenindikator nimmt also nach einer langen Phase der Übergewichtung in Aktien den Fuß vom Gas. Sollte sich der Abwärtstrend bei den ifo-Geschäftserwartungen in den nächsten Monaten umkehren, würde das Modell allerdings auch schnell wieder offensiver werden. Bis dahin bleiben wir vorsichtig.

Haben sie einen entspannten Sommer,

Ihr

Klaus Meitinger

Hinweis: Trotz sorgfältiger Auswahl der Quellen kann für die Richtigkeit des Inhalts keine Haftung übernommen werden. Die in private wealth gemachten Angaben dienen der Unterrichtung und sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.

  • Klaus Meitinger

Ist die Party vorbei?

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Wenn die Party am schönsten ist, heißt es, sollte man gehen. An den Aktienmärkten läuft es schon seit Monaten rund und der private-wealth-Börsenindikator ist mit einer Übergewichtung in Aktien voll dabei. Doch nun gibt die Konjunkturkomponente des Modells ein Verkaufssignal. Ist es an der Zeit, Gewinne zu realisieren?

Schauen wir uns das aktuelle ifo-Geschäftsklima genauer an. Zwar hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im Juni insgesamt weiter verbessert. Doch die für den Börsenindikator ausschlaggebenden Erwartungen in der Industrie fielen zum dritten Mal hintereinander. Sie hatten schon im März bei 25,2 Punkten ihren Höhepunkt erreicht.

In der Vergangenheit signalisierte eine solche Entwicklung oft eine Trendwende in der Konjunktur. Häufig erreichten Geschäftserwartungen bei Werten zwischen 20 und 30 Punkten ihren Zenit. Danach trübte sich die Geschäftslage ein, das Wachstum ließ deutlich nach und die Firmenerträge gingen zurück. Weil die optimistischen Prognosen der Analysten nun weit verfehlt wurden, kam es zu Turbulenzen an den Aktienmärkten.

Deshalb sieht der private-wealth-Börsenindikator in einer derartigen Situation eigentlich eine deutliche Reduktion der Aktienquote vor.

Eigentlich. Denn dieses Mal ist der Rückgang bei der Erwartungskomponente in der Industrie nicht – wie in normalen Konjunkturzyklen – auf Einbußen bei der Nachfrage zurückzuführen. Die Industrielenker machen sich vor allem über Probleme auf der Beschaffungsseite Sorgen – seien es Lieferengpässe oder in deren Folge stark gestiegene Inputpreise. Die Ökonomen des ifo-Instituts raten deshalb selbst dazu, die Daten noch nicht zu überbewerten.

Die aktuellen Schwierigkeiten auf der Angebotsseite sind eindeutige Nachwehen der Pandemie. Die Kapazitäten wurden zunächst überall zurückgefahren und können nun nicht schnell genug angepasst werden, um die dynamisch steigende Nachfrage einer Weltwirtschaft im Nachhol-Modus zu befriedigen. In den kommenden Monaten sollten sich Angebot und Lieferketten normalisieren. Dann dürften auch die Unternehmer wieder optimistischer werden. Vergessen wir nicht: Es besteht Konsens unter den Volkswirten, dass die nächsten zwölf Monate sehr starkes, weltweit synchrones Wirtschaftswachstum bringen werden. Sollte dies nur annähernd richtig sein, müssten sich auch die Geschäftserwartungen in der Industrie wieder verbessern.

Wir wissen natürlich: Regel ist Regel. Ein dreimaliger Rückgang der Erwartungen signalisiert zweifellos höhere konjunkturelle Risiken. Und wir wissen auch, dass die teuersten vier Worte an der Börse lauten: „Diesmal ist es anders.“

Trotzdem sehen wir in der aktuellen Schwäche der Geschäftserwartungen eine Sondersituation und warten vor einer Veränderung der bislang sehr offensiven Aktienpositionierung ab, ob sich der Abwärtstrend im kommenden Monat wirklich fortsetzt.

Diese Vorgehensweise deckt sich auch mit den Ergebnissen des Kapitalmarktseismografen. Der kurzfristige Signalgeber für die Aktien-Allokation ist weiter uneingeschränkt positiv. Die Wahrscheinlichkeit für eine ruhige, nach oben gerichtete Marktentwicklung (Grün) changiert mittlerweile zwischen 80 und 90 Prozent. Gelb – ein positiv-turbulenter Markt – spielt noch eine kleine Rolle. Die Wahrscheinlichkeit für einen turbulent negativen Markt (Rot) liegt aber nahe Null. „Die Empfehlung bleibt: Deutliche Übergewichtung,“ fasst Oliver Schlick zusammen, der als Geschäftsführer der Secaro GmbH die Wahrscheinlichkeiten des Seismografen regelmäßig berechnet und sie mit Investitionsempfehlungen verknüpft.

Fazit:

Weil wir das Verkaufssignal der Konjunkturkomponente im private-wealth-Börsenindikator aufgrund der beschriebenen Sondersituation bewusst aussetzen, bleibt die vorgeschlagene Aktienquote bei 110 Prozent des für die Aktienanlage vorgesehenen Kapital.

Haben sie einen entspannten Sommer,

Ihr

Klaus Meitinger

Hinweis: Trotz sorgfältiger Auswahl der Quellen kann für die Richtigkeit des Inhalts keine Haftung übernommen werden. Die in private wealth gemachten Angaben dienen der Unterrichtung und sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.

  • Klaus Meitinger

Richtungsentscheidungen.

thumb Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

in den nächsten Monaten werden wir wahrscheinlich dank der Impfungen in Europa große Schritte zurück zur Normalität machen. Das ist wunderbar. Gleichzeitig ist es nun aber auch höchste Zeit für grundsätzliche Gedanken – über die Rolle des Staates, der Wirtschaftspolitik und der Geldpolitik. Es geht um den Exit aus dem Notfallmodus.

Kein Zweifel. Bei Katastrophen ist der Staat gefordert. Danach sollte er sich wieder zurückziehen. Derzeit wird genau das Gegenteil diskutiert. Vater Staat soll für höhere Löhne, mehr soziale Absicherung, mehr Regulierung, mehr Gerechtigkeit und mehr Wohlstand sorgen. Eigenverantwortung, Wettbewerb, Marktwirtschaft werden gerade ziemlich klein geschrieben. Wollen wir das? Die Geschichten in dieser Ausgabe unterstreichen, dass Innovation von Unternehmern gemacht wird – nicht von Beamten.

Auch in der Geldpolitik sind wir an einer entscheidenden Weggabelung angelangt. In den kommenden beiden Jahren wird Europa nach den Prognosen fast aller Ökonomen einen Konjunkturboom mit nominalen Wachstumsraten zwischen fünf und sieben Prozent erleben. Dass Nullzinsen oder gar Negativzinsen nicht zu so einem Umfeld passen, muss eigentlich jedem einleuchten.

Wir sehen zwei mögliche Richtungen. Die eine ist der Pfad gradueller Zinserhöhungen. Die unendliche Geldquelle würde weniger stark sprudeln. Staaten müssten solide wirtschaften und für den kleinen Teil ihrer Schulden, der zur Refinanzierung ansteht, etwas höhere Zinsen bezahlen. Und die Party bei den Sachwerten wäre wohl vorbei. Das mag unangenehm sein. Investoren und Staatshaushalte könnten es aber verkraften. Die Alternative ist ein Festhalten an der Negativzinspolitik, „um die wirtschaftliche Erholung nicht zu gefährden“. Die EZB müsste dann wahrscheinlich alle Anleihen aufkaufen und den Steuerungsmechanismus Zins komplett abschaffen. Regierungen hätten unendlich Kapital, um „mehr Staat“ zu finanzieren und das Wachstum weiter anzuheizen. Sachwerte auf Pump zu kaufen, wäre noch attraktiver. Konjunktur- und Sachwerteboom würden sich beschleunigen, bis... .

Wir ahnen doch alle längst, dass das nicht gut gehen würde. Vielleicht kommt nun die letzte Chance der EZB, die Geldwertstabilität langfristig zu sichern. Wir sind gespannt. Weil die Anlagestrategien in jedem Szenario unterschiedlich ausfallen und sich sehr schnell ändern können, werden wir dies regelmäßig auf www.private-wealth.de kommentieren. Melden Sie sich einfach an.

Herzlichst, Ihr

Klaus Meitinger                 Moritz Eckes
Chefredakteur                   Herausgeber

  • Christian Klein

„Setzen Sie sich an die Spitze.“

Die EU wird mit ihren Regeln zur Taxonomie eine massive Transformation der Wirtschaft einleiten, ist Christian Klein, Professor für Sustainable Finance an der Uni Kassel, überzeugt: „Für den Mittelstand ist das eine Chance.“

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