• Dr. Günter Kast

Aufgeben? Kommt nicht infrage.

Virunga 1Philanthropie. Der belgische Adlige Emmanuel de Merode hat die Rettung des berühmten Nationalparks Virunga, des ältesten und artenreichsten Naturschutzgebiets Afrikas, zu seiner Lebensaufgabe gemacht. Mithilfe internationaler Mäzene und unbeirrt von einem Attentat setzt er seinen Marshallplan für den Ostkongo Schritt für Schritt um. Rebellen, Ebola, gierige Ölkonzerne und korrupte Politiker können ihn nicht aufhalten.

Die eineinhalbstündige Fahrt vom Hauptquartier des Virunga-Nationalparks in Rumangabo zum Wasserkraftwerk Matebe zeigt wie im Zeitraffer, warum in dieser Region Himmel und Hölle so eng beieinander liegen. Warum der Nationalpark einer der furchtbarsten und gleichzeitig einer der schönsten Orte der Welt ist.

Die Straße ist eine schlammige Rüttelpiste mit Schlaglöchern groß wie Bombenkrater. In den Dörfern regiert Armut. Es fehlt an sauberem Wasser, Toiletten, Strom, Krankenstationen, Schulen, Jobs. Vom Krieg traumatisierte Menschen sitzen apathisch vor Holzbaracken. Sie sind dem Genozid in Ruanda entkommen – nur um als Flüchtlinge im Ostkongo zu landen, dem „Schlachthaus“ Afrikas, wo Milizen mit ihren Kindersoldaten seit Jahrzehnten Angst und Schrecken verbreiten.

Wer den Blick allerdings weiter in Richtung Horizont richtet, sieht dort eine üppiges, sattgrünes Idyll. In den dichten Wäldern leben mehrere Hundert der letzten Berggorillas, unzählige Vogelarten, bunte Schmetterlinge, seltene Antilopen wie Bongos und Okapis. Bis zu 4500 Meter hoch ragen die Vulkane in den Himmel. Den Nyragongo können Touristen besteigen und vom Kraterrand aus den flüssigen Lavasee bestaunen. Es ist der größte der Erde – ein faszinierendes Schauspiel bei Nacht und ein Highlight für jeden Fotografen.

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Ankunft in Matebe. Das Areal ist gesichert mit Stacheldraht und schweren Toren. Parkchef Emmanuel de Merode klettert aus dem Landcruiser, seine Leibwächter lassen ihn keine Sekunde aus den Augen. Wachmänner halten jedem Besucher ein pistolenähnliches Thermometer an den Kopf – Ebola-Kontrolle. Im Norden des Parks hatte die 2018 ausgebrochene Seuche Tausende getötet. Fieberkontrollen und Händewaschen in einer Desinfektionslösung sollen ein neuerliches Aufflammen verhindern.

Das Wasserkraftwerk Matebe ist das Vorzeigeprojekt von Virunga. Hier will de Merode beweisen, dass die Formel „wirtschaftliche Entwicklung = Frieden = Überleben des Parks“ aufgehen kann. Der Fluss Rutshuru muss dafür nicht einmal aufgestaut werden. Allein der Niveauunterschied an den Schleusen erzeugt mithilfe deutscher Turbinen bis zu 14 Megawatt Strom. Heute arbeiten schon 600 Menschen hier. In einer hochmodernen Schaltzentrale blinken Lichter auf, junge Männer steuern die Hightech-Anlage. In den Hallen nebenan befinden sich Modellwerkstätten, in denen zum Beispiel Möbel für die neuen Touristen-Lodges geschreinert werden. Der Strom aus Wasserkraft treibt Sägen und Schleifmaschinen an. Weiter hinten befindet sich sogar ein Mustergarten. Über de Merodes Gesicht huscht ein Lächeln. Ihm gefällt, was er sieht. Inmitten von Elend und Chaos wirkt Matebe wie ein Projekt von einem anderen Stern.

Emmanuel de Merode wurde 1970 in Karthago, Tunesien, geboren. Er ist der zweite Sohn von Charles Guillaume, Prince (Fürst) de Merode, dem Chef des Hauses Merode, und dessen Frau Princesse Hedwige de Ligne. Die Familie zählt zu den ältesten und einflussreichsten Hochadelsfamilien Belgiens. Weil die Eltern für die Vereinten Nationen arbeiten, wächst de Merode in Kenia auf, wo er eine Passion für die Savannen und Berge Ostafrikas entwickelt. In die Demokratische Republik Kongo kommt er erstmals 1993 für ein Forschungsprojekt im Garamba-Nationalpark. Nach einem Intermezzo in Gabun kehrt er zurück, um das von der Zoologischen Gesellschaft London initiierte Schutzprogramm für den Virunga-Park zu implementieren – zuerst als Koordinator für das EU-Entwik5klungsprogramm für den Ostkongo in Goma, dann als CEO der Naturschutz-NGO WildlifeDirect und ab 2007 dann als Chef des Parks.

Als de Merode 2008 Parkchef wird, weiß er, dass er eine beinahe unmögliche Aufgabe übernimmt. Wie soll er hier die Tiere schützen, wo schon die Menschen nicht zu schützen sind? Zuerst feuert er jene Ranger, die wildern und illegal Holz verscherbeln. Dann erhöht er die Gehälter der Mitarbeiter, schafft ordentliche Uniformen an, Allradfahrzeuge, Computer.

Der Chef selbst zieht in ein drei mal vier Meter kleines Zelt, überlässt das große Gebäude aus Kolonialzeiten seinen Mitarbeitern. An den meisten Tagen isst er Reis und Bohnen. Er mag das einfache Leben. Parallel dazu treibt er weltweit Spenden ein, um Straßen, Dorfschulen und Krankenstationen zu bauen. Er will den Park zu einem Modell für einen besseren Kongo machen. 

Zu diesem Zweck gründet de Merode die Virunga Alliance, eine Private-Public-Partnership (PPP), in der staatliche Institutionen, Zivilgesellschaft und privater Sektor zusammenarbeiten. Die so erwirtschafteten Gewinne werden je zur Hälfte in Naturschutz und Entwicklungsprojekte reinvestiert. Die Menschen entscheiden in Abstimmung mit NGOs selbst, welche das sein sollen.

Als Park-Direktor ist der Belgier offiziell der Naturschutzbehörde ICCN unterstellt, de facto handelt er jedoch weitgehend eigenständig unter Berücksichtigung der politischen Verhältnisse. „Unser Ziel ist es, vier Kernprojekte Schritt für Schritt umzusetzen: Elektrifizierung, Landwirtschaft, nachhaltiger Fischfang und Tourismus. 2013 wurde die wirtschaftliche Leis­tung des Parks vom WWF auf knapp 49 Millionen Dollar taxiert. Unter idealen Umständen können wir daraus 1,1 Milliarden machen. Und 45000 Jobs schaffen! Indirekt würden dann sogar noch weitaus mehr Menschen vom Park und seinen Ressourcen leben.“

Der Stromproduktion aus Wasserkraft kommt in diesem Konzept eine Schlüsselrolle zu, denn der Park wird dadurch selbst zum Unternehmer. Bereits dieses Jahr sollen die bestehenden Kraftwerke – weitere werden noch gebaut – operativ profitabel sein. „Virunga ist bereits jetzt der zweitgrößte Versorger in der nahen 1,5-Millionen-Stadt Goma“, erklärt de Merode. „Wenn alle Werke Strom produzieren, werden wir sogar der zweitgrößte Lieferant im ganzen Kongo sein.“

Davon profitieren Privathaushalte und Kleinbetriebe wie Müller, Automechaniker, Bäcker und Friseure. Aktuell gehören 150 Firmen zu den Kunden. Die Anbieter nachhaltig gefangenen Fischs aus dem Edward-See benötigen Strom, um ihn zu kühlen. Auch die Bio-Kaffee-Rösterei und die Seifenfabrik, in der Palmöl aus lokaler Produktion verarbeitet wird, sind Kunden. „Das landwirtschaftliche Potenzial ist riesig“, schwärmt de Merode. „Der Ostkongo kann zur Kornkammer und zum Brotkorb ganz Afrikas werden.“

Dass die Geschäftsentwicklung der angeschlossenen Unternehmen an den Energieverbrauch gekoppelt ist, nutzt de Merode als eine Art Frühwarnsystem. „Geht der Verbrauch nach unten, schicken wir Berater zu den Unternehmern und fragen, was los ist.“ 

Ein wichtiger Nebeneffekt der Elektrifizierung ist,  dass nun immer weniger Einheimische mit Holzkohle kochen. Das schwächt die Machtbasis der Rebellen, die mit Kohle handeln, und schützt den Wald, in dem die Gorillas leben. Einfach ist es dennoch nicht, die Menschen zum Umsatteln zu bewegen, denn Strom ist teurer als Holzkohle. 

Eine besondere Rolle im Konzept des Nationalparks spielt der Tourismus. Im Vergleich zu den E-Werken trägt er zwar noch wenig zum Umsatz der Virunga Alliance bei. Doch seine Symbolkraft kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. „Tourismus ist der Game Changer schlechthin“, bestätigt de Merode. „Alle lieben Gorillas. Wir haben in Rumangabo das einzige Waisenhaus für Berggorillas weltweit und mehrere an Menschenbesuche gewöhnte Gruppen draußen in den Wäldern.“ In der Regenzeit kostet die Besuchserlaubnis nur 200 Dollar – im Vergleich zu den 1500 Dollar im Nachbarland Ruanda ist das sehr wenig und für weniger betuchte Tierfreunde ein guter Grund, in den Kongo zu reisen. 

Auch bei diesem Teil des Projekts ist der Park nicht nur Vermittler, sondern selbst Unternehmer, Lodge-Betreiber und Reiseveranstalter. In den Jahren 2010 und 2011 kamen jeweils 5000 Besucher, nachdem Virunga eine komfortable und rund eine Million Dollar teure Lodge in Rumangabo gebaut hatte. Im November 2012 überrannte jedoch die Rebellengruppe M23 das Hauptquartier und nahm Goma ein. Der Park blieb für ein ganzes Jahr geschlossen. 2018 musste de Merode den Park abermals sperren lassen.

Julie Williams, Virungas Tourismusdirektorin, bleibt dennoch optimistisch. 2019 kamen immerhin wieder 2000 Besucher. „Virunga ist nicht für alle Reisenden das Richtige. Nicht jeder möchte von bewaffneten Rangern eskortiert werden. Wir wollen Backpacker und Milliardäre, aber vor allem Leute mit der richtigen Einstellung und einem echten Interesse.“

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Derzeit lässt sie neue Lodges und Zeltcamps bauen. Sie schickt ihre Köche in Gourmetlokale zum Training. Und zum Entspannen nach den Vulkan- und Menschenaffen-Touren gibt es neuerdings ein Tented Camp auf einer Insel im Kivu-See. Auch im Zentral- und Nordteil des Parks, derzeit noch von Rebellen kontrolliert und deshalb zu unsicher für Touristen, entstehen neue Unterkünfte.

Irgendwann, träumt Williams, werde dann eine große Kongo-Rundreise möglich sein, bei der Touristen auch die anderen einzigartigen Parks des Landes besuchen, in denen es derzeit noch keinerlei touristische Infrastruktur gibt. 

Noch ist das allerdings Zukunftsmusik. Dass der Ostkongo ein gefährliches Pflaster ist, musste de Merode am eigenen Leib erfahren, nachdem er versucht hatte, die britische Ölfirma Soco International dazu zu bewegen, ihre Probebohrungen im Park einzustellen. Dabei nutzte er die Öffentlichkeit. Leonardo DiCaprio produzierte für Netflix den Dokumentarfilm „Virunga“, der de Merodes Kampf gegen Ölbohrungen im Park schilderte. Am 15. April 2014, zwei Tage vor der Premiere, geriet de Merodes Fahrzeug unter Beschuss, als er von Goma zum Hauptquartier nach Rumangabo zurückfuhr.

Vier Kugeln trafen ihn in Bauch und Beine. Er schoss zurück, konnte mithilfe von Anwohnern fliehen und wurde in einem Krankenhaus in Goma notoperiert. Sein Zustand war kritisch, doch er überlebte. Die Täter wurden nie gefasst, die Hintergründe nie aufgeklärt. „Ich habe zum Glück keine Spätfolgen“, sagt er. „Nur auf Langstreckenflügen und beim Lauftraining spüre ich die Verletzungen.“ Menschen, die Uniformen tragen, würden nun einmal mitunter verletzt, fährt er fort, das gehöre zum Job. „Ich würde es schrecklich bereuen, wenn ich deshalb aufgeben würde.“

Nach der Premiere der Netflix-Dokumentation erhöhten eine empörte Weltöffentlichkeit, UNESCO, EU, das britische, das deutsche und zahlreiche andere Parlamente den Druck auf Soco so sehr, dass der Konzern seine Lizenz 2015 auslaufen ließ. „Für mich steht außer Zweifel, dass der Park ohne den Netflix-Film heute nicht mehr existieren würde.“

Die so gewonnene zusätzliche Popularität nutzt de Merode.  um Spenden zu sammeln. 2017 läuft er zum Beispiel den Londoner Marathon, um auf die Probleme der Witwen gefallener Parkranger aufmerksam zu machen. Es kommen mehr als eine Million US-Dollar zusammen, die vom schwedischen Philanthropen Paul Leander-Engström verdoppelt werden.

Dieses Engagement von privaten Förderern ist wichtig für den Park. Derzeit finanziert die EU noch 60 Prozent der Investitionen der Alliance. Die anderen 40 Prozent verteilen sich zu gleichen Teilen auf Erlöse aus dem Tourismus und Spendengelder. Das Geld für den Aufbau des Elektrizitätssystems von Matebe stammt vor allem von The Schmidt Family Foundation (TSFF) des Google-Gründers Eric Schmidt und seiner Frau Wendy. Sechs der investierten elf Millionen Dollar gewährte TSFF als Spende, den Rest als Kredit. Hauptmäzen der Kraftwerke und der Leitungen ist Howard Buffett. Der Sohn des legendären Investors, der erstmals Mitte der 90er-Jahre in den Kongo kam, um Gorillas zu sehen, spendete dafür insgesamt 39 Millionen Dollar. „Als er sich an uns wandte, wusste ich gar nicht, wer er ist“, gibt de Merode zu.

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Bis 2022 wollte de Merode von öffentlichen Fördergeldern unabhängig sein. Unmöglich schien das nicht. Denn dann soll das Wasserkraftwerk Matebe Überschüsse produzieren. Doch auch ihm hat nun das Virus einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Park ist zunächst bis Juni geschlossen, Einnahmen aus dem Tourismus bleiben aus. „Wir hatten so gehofft, jetzt Gas geben zu können. Aber diese weitere Krise wird uns nicht umwerfen“, macht sich de Merode selbst Mut.

Umso wichtiger ist es nun für ihn und sein ambitioniertes Projekt, weitere private Förderer zu gewinnen. Seit der US-Schauspieler und Produzent Edward Norton 2007 die ersten 10000 Dollar in den Topf der Virunga Foundation einzahlte, hat er in diesem Punkt tatsächlich schon sehr viel erreicht. „Sponsoren können spezifische Projekte unterstützen oder zum Beispiel festlegen, dass ihr Geld ausschließlich in besonders nachhaltige Projekte fließt“, erklärt der Parkchef. Der Schwede Leander-Engström spendet zum Beispiel über seine Stiftung „The World We Want Foundation (3W)“ für die Witwen gefallener Parkranger. Und er unterstützt im Rahmen eines Joint Ventures auch eine Schokoladenfabrik lokaler Kakao-Bauern. Leider, so de Merode, seien noch keine Privatpersonen aus Deutschland unter den Förderern. Allerdings habe der deutsche Botschafter in Kinshasa Interesse an finanzieller Unterstützung signalisiert.

Bei der Rückfahrt von Matebe ins Park-Hauptquartier fängt es in einer Intensität zu regnen an, wie dies nur in den Tropen möglich ist. Binnen Minuten wird die Piste zu einer lehmigen Rutschbahn, verwandeln sich Straßengräben in reißende Sturzbäche. Dazu kommt die Nachricht, dass Blauhelme in Beni einen Demonstranten erschossen haben, die prekäre Sicherheitslage droht einmal mehr zu kippen. De Merode nimmt es stoisch zur Kenntnis. Er weiß ja: Himmel und Hölle liegen hier sehr eng beieinander. Ein bisschen mehr Himmel, ein biss­chen weniger Hölle – das würde ihn schon sehr glücklich machen. Fast trotzig sagt er: „Ich habe den besten Job der Welt im spannendsten und schönsten Park Afrikas!“  

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So unterstützen Sie den Nationalpark.

// 01. Stiften und spenden

Wer die Virunga-Stiftung finanziell unterstützen will, wendet sich direkt an Emmanuel de Merode. Den Kontakt vermittelt der Verlag. Davon abgesehen helfen alle dem Park, die als Besucher kommen, weil sämtliche touristische Infrastruktur vom Park selbst gemanagt wird. Von den Permit-Gebühren für die Vulkanbesteigung und das Gorilla-Tracking gehen 50 Prozent an die staatliche Naturschutzbehörde ICCN in Kinshasa, 20 Prozent decken die laufenden Kosten des Parks und 30 Prozent werden in Dorfprojekte investiert.

// 02. Reisen

Durch ihre Reise unterstützen Touristen das Projekt Virunga. Turkish Airlines (www.turkishairlines.com) fliegt von zwölf deutschen Flughäfen via Istanbul nach Kigali/Ruanda. Ein Multiple-Entry-Visum für 70 US-Dollar erhält man bei der Einreise. Von hier geht es weiter mit dem Wagen zur Grenze der Demokratischen Republik Kongo bei Goma. Das Kongo-Visum für den Virunga-Park besorgt der Veranstalter. Komplettpakete mit Flug oder ab Kigali schnürt Heike van Staden, Chefin von Elangeni African Adventures (www.elangeni.de). 

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Medien und Links

Emmanuel de Merode schrieb mehr als ein Dutzend wissenschaftliche Bücher und war einer der Autoren des Buchs „Virunga: The Survival of Africa’s First National Park“. DiCaprios Netflix-Doku „Virunga“ wurde in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ für den Oscar nominiert (https://virungamovie.com).

Mehr Informationen: Virunga Foundation/Alliance und Website des Parks: https://virunga.org;  Andrea Böhm: „Gott und die Krokodile: Eine Reise durch den Kongo“, Pantheon Verlag; Tim Butcher: „Blood River – Ins dunkle Herz des Kongo“, Frederking & Thaler; David Van Reybrouck: „Kongo – Eine Geschichte“, Suhrkamp.

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Autor: Dr. Günter Kast

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