• Dr. Günter Kast

Die Killer der Klima-Killer.

Carbonauten1Innovation. Das baden-württembergische Start-up carbonauten hat einen Kunststoff entwickelt, bei dessen Herstellung Rohstoffe verwendet werden, die ansonsten schädliche Klimagase erzeugen würden. In zehn Jahren möchten die Gründer Torsten Becker (l.) und Christian Hiemer mit diesem Supermaterial mehr als eine Milliarde Umsatz machen.

Als ehemaliger Hockey-Nationalspieler des früheren Bundesligisten SSV Ulm ist es Torsten Becker gewöhnt, Risiken einzugehen, hart zu arbeiten, zu kämpfen. Insofern hat es ihn nicht sonderlich irritiert, dass das Geschäftsmodell der 2017 von ihm und Christoph Hiemer in Giengen an der Brenz gegründeten carbonauten GmbH von einigen zunächst mit Stirnrunzeln kommentiert, von anderen schlichtweg als modernes Märchen abgetan wurde. Wie soll das auch funktionieren? Einen Kunststoff herstellen, eine Milliarde Euro Umsatz machen und dabei noch das Klima retten, ein bisschen zumindest.

Das Wundermaterial, das die junge Firma derzeit patentieren lässt, heißt OCM (Organic Carbon Material). Um es in einem sechs Stunden dauernden thermo-chemischen Umwandlungsprozess bei Temperaturen zwischen 400 und 700 Grad Celsius in zylinderähnlichen Behältern herzustellen, braucht es als Zutat nur Biokohlenstoffe. „Als Rohstoff nutzen wir Sägereste, Hackschnitzel und Grünschnitt, aber auch problematische Stoffe wie Altholz und Wurzelstöcke. Darüber hinaus sind langsam wachsende Gräser, Nussschalen und Pflanzenkerne sehr gut geeignet, ebenso wie Pressreste aus der Ölproduktion. Wir können alles verarbeiten, was trocken ist, also maximal 35 Prozent Wasser enthält, und sich kleinteilig stückeln lässt“, erklärt Becker. Das funktioniere auch in anderen Ländern. „In China können wir Schilf und Bambus verwenden, in Südostasien Kokos- und Erdnussschalen sowie Palmölkerne.“ Stoffe, die sonst in der Müllverbrennung oder auf dem Komposthaufen landen und dabei schädliche Klimagase – CO2, Lachgas und Methan – freisetzen, werden in einem hocheffizienten Verfahren in unterschiedliche, spezifizierte, zertifizierte und chargengenaue Biokohlenstoffe verwandelt. „Weil diese Biokohlenstoffe sehr stabil sind und nicht verrotten oder verstoffwechselt werden, verhindert dies die Emission. Eine einzige Tonne speichert 3,0 bis 3,3 Tonnen CO2.“

Wie das geht? „Genau das ist unser Know-how, unser Alleinstellungsmerkmal“, winkt Becker ab. Er verrät nur so viel: Es kommt auf die exakten Temperaturen an, auf die richtigen Binder, die beigefügt werden müssen, und deren Kombination. „Wir dokumentieren diese Prozesse derzeit in einer umfangreichen Biokohlenstoff-Bibliothek“, sagt der Gründer, „denn dieses Wissen darf nicht nur in den Köpfen existieren. Es geht hier um Details, es handelt sich um sehr raffinierte Abläufe.“

Experten sprechen von einer „Negative Emission Technology“ (NET). In Kombination mit verschiedenen Bindern wie Biokunststoffen, erdölbasierten Kunststoffen, Silikaten und Mineralien entstehen neuartige Materialien mit besonderen Eigenschaften. Und als Nebenprodukt wird auch noch überschüssige, grundlastfähige erneuerbare Energie in Form von Wärme und Strom erzeugt, mit der sich die lokale Industrie und Haushalte auf klimafreundliche Weise versorgen lassen.

So richtig in Fahrt kommt Becker, wenn er aufzeigt, was er mit dem klimafreundlichen OCM alles anstellen kann. „Es lässt sich konventionell gießen, pressen, umformen und nachbearbeiten.“ Deshalb seien die Einsatzmöglichkeiten nahezu unbegrenzt. „Am Ende des Tages bekommen wir zwei Gruppen von OCM: biologisch abbaubare und nichtabbaubare, die dafür aber besonders stabil und deshalb wiederverwertbar sind.“

Abbaubar seien zum Beispiel Pflanztöpfe aus OCM, wie sie in Gärtnereien, aber auch in Supermärkten zum Beispiel für Küchenkräuter zum Einsatz kommen. „Jeden Tag verbrauchen wir in der EU 20 Millionen dieser Töpfe, da entstehen Unmengen an Plastikmüll.“ Seine Töpfe ließen sich dagegen einfach im Biokompost entsorgen oder in den Boden pflanzen. „Beim anschließenden Zerfallsprozess entweicht kein CO2. Auch die Binder zersetzen sich rück­standslos im Boden und liefern dabei den Pflanzen Stickstoff für das Wachstum. Deshalb bilden unsere Biokohlenstoffe auch die Grundlage für den Superdünger Terra Preta.“ Einweggeschirr, Kaffeekapseln ohne Alu und Plas­tik, Coffee-to-go-Becher, Strohhalme und Verpackungen für Lebensmittel lassen sich ebenfalls aus carbonauten-Kunststoff herstellen. „Es klingt verrückt: Aber je mehr Einwegprodukte wir aus OCM herstellen, desto besser ist es für die Umwelt.“

Aus den nichtabbaubaren OCM-Varianten entstehen Gehäuse und Bauteile wie Mauern, Ziegel, Platten für Boden, Wände und Decke, Paneele und mit Fasern verstärkte Tragstrukturen. Auch sind Schäume herstellbar, die polstern, akustisch und thermisch dämmen, filtern oder im Leichtbau zum Einsatz kommen. „Fensterrahmen aus OCM sind beständiger als solche aus Kunststoff und Aluminium“, beteuert Becker. Er wolle auch eine Sperrfolie für den Straßenbau liefern, die zwischen Kies und Asphalt verlegt wird und sich selbst auflöst. Und er denkt an eine schwarze Gebäudefassade und -bedachung aus einem Monomaterial, in das beim Pressen unter Druck – der sogenannten Extrusion – bereits Kanäle in die Platten integriert werden, in denen sich Wasser erhitzen und dann in Wärmetanks speichern lässt. „Das funktioniert besser als herkömmliche Thermo-Solar-Technik!“ Sogar Carbon Glass aus OCM sei denkbar. „Ist widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse, hitzebeständig und prädestiniert für die Bauindustrie.“ Selbst in der Kosmetik könne OCM die Plastikhülsen von Schminkstiften ersetzen, ebenso in der Schreibwaren-Branche.

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Nicht nur in Sachen Umwelt und CO2-Bilanz habe das Material Vorteile: OCM sei auch billiger, leichter und beständiger als viele Kunststoffe, halte – abhängig vom Binder – viele Jahrzehnte, und die elektrische Leitfähigkeit lasse sich variieren. Er könne auch problemlos die Farbe Schwarz liefern, sagt Becker. Bei Kunststoffen gelinge das nur durch das Zusetzen von schädlichem Industrie-Ruß. Außerdem stünden „seine“ Biorohstoffe nicht in Konkurrenz zu Lebensmitteln. Und sie seien konkurrenzlos billig.

„Hierzulande kostet eine Tonne unseres ,Rohstoffs‘ etwa 70 Euro.“ Seit mehr als 25 Jahren entwickelte der Industriedesigner Torsten Becker Produkte für kleine und mittelständische Unternehmen, bis er 2013 erstmals auf Biokohlenstoffe stieß. Seitdem kann er sich nichts Spannenderes vorstellen, als neue Materialien daraus auf den Markt zu bringen.

Einen leidenschaftlichen Mitstreiter findet er in Christoph Hiemer, der nach dem Jura-Studium im ehemals größten deutschen Ingenieurbetrieb für Blockheizkraftwerke gearbeitet hat, den sein Vater führte. 20 Jahre lang war er dort als Experte für Biomasseströme und deren Verwertung tätig. Weil er dank dieser Tätigkeit über Kontakte in die Märkte und zu Kunden verfügt, verantwortet er heute bei den carbonauten die Standortentwicklung, die Finanzierungsplanung, die Biomassenströme, den Absatz der Biokohlenstoffe, die Verwertung der Energie und den Betrieb der Anlagen. Becker kümmert sich als Geschäftsführer um die Themen Innovation und Kommunikation.

Die beiden haben also anscheinend ein überlegenes Produkt entwickelt. Und eine großartige Idee gehabt. Nun müssen sie diese nur noch auf die Straße bringen. Derzeit sind die carbonauten schließlich ein teilweise virtuelles Unternehmen – ein klassisches Start-up. Doch die Vorbereitungen laufen. Inzwischen haben sie für zwei Jahre 300 Quadratmeter Bürofläche angemietet, um personell wachsen und ein Forschungslabor einrichten zu können.

Mehr Mitarbeiter und Raum würden erst dann benötigt, erklärt Becker, wenn noch in diesem Jahr die Produktion in der Pilotanlage anlaufe. Sie soll in Eberswalde stehen, wo das Projekt eventuell mit bis zu 40 Prozent öffentlichen Geldern gefördert werde.

Geplant sind drei Module, in denen im Drei-Schicht-Betrieb jährlich 4800 Tonnen OCM erzeugt werden. Als weitere verkäufliche Produkte fallen an: 24 Gigawatt-Stunden thermische Energie (850 Grad Celsius), 240000 Liter Pyrolyse-Öl und 15000 Tonnen CO2-Zertifikate. „So eine Anlage kostet fünf Millionen Euro auf der grünen Wiese“, rechnet Becker vor, und lasse sich mit acht bis zehn Mitarbeitern fahren. Die Investitionskosten würden sich frühestens nach drei, spätestens nach sechs Jahren amortisieren.

Derzeit prüfen die Unternehmer zwölf potenzielle Standorte in Deutschland.  Nach Eberswalde sei wahrscheinlich dann Kaiserslautern an der Reihe. Damit die Transportwege der „Rohstoffe“ zur Anlage so kurz wie möglich sind – aus Kostengründen und um Energie zu sparen –, setzen die Gründer auf viele dezentrale Einheiten. „In Deutschland läuft die industrielle Produktion 2021 an, international geht es im selben Jahr los. Bis 2025 wollen wir Weltmarktführer sein, der führende Plattformanbieter für Biokohlenstoffe.“

Für 2025 erwartet Becker 120 Millionen Euro Umsatz – ohne die Wertschöpfung aus Pyrolyse-Öl, CO2-Zertifikaten und Abwärme – durch den Verkauf von 160000 Tonnen OCM. Bis 2030 sollen es gar 1,35 Milliarden Umsatz sein. Und der Gewinn? „Die Marge hängt von den Biokohlenstoffen, der Verarbeitung und den Märkten ab.“

Ein einfaches Beispiel, das heute bereits funktioniere, sei hochwertige Grillkohle. „Unsere Produktionskosten liegen bei 450 Euro, verkaufen können wir sie für 650 Euro an den Großhandel, als Direkt-Vermarkter für 1100 bis 1300 Euro. Hinzu kommen Erträge aus dem Energieverkauf und den CO2-Zertifikaten.“ Becker geht davon aus, dass eine Standardanlage mindestens 30 Prozent Ertrag erwirtschaftet. Exakter lasse sich das über das Ebitda ausdrücken, „aber auch da hängt es von verschiedenen Parametern wie den Personalkosten ab: Mit neun Mitarbeitern können wir ein einziges Modul, aber auch sechs Module betreiben.“ Ziel sei in jedem Fall „die massenhafte Realisierung der Standorte – bis 2030 wollen wir 200 haben“.

Hat da einer die Bodenhaftung verloren? Becker schüttelt vehement den Kopf. Nein, der Markt für Kunststoffe und Baumaterialien sei weltweit einfach gigantisch groß. 2018 seien es 360 Millionen Tonnen gewesen, bei einem Umsatzvolumen von 360 Milliarden Euro. Geradezu lächerliche 2,1 Millionen Tonnen seien auf Biokunststoffe entfallen. Es gehe also nur darum, sich einen kleinen Teil dieses Kuchens zu sichern. Und die Tatsache, dass der Klimawandel inzwischen als ernstes Problem begriffen werde, helfe ihnen dabei. Denn bei der herkömmlichen Kunststoffproduktion wurden 2018 1781 Milliarden Tonnen CO2 in die Luft geblasen.

Allein in Europa würden jedes Jahr mehr als 50 Millionen Tonnen Kunststoff hergestellt. Davon entfielen 40 Prozent auf Verpackungen, 20 Prozent auf die Baubranche und zehn Prozent auf den Automobilsektor. „In allen diesen Sektoren können wir reüssieren“, glaubt Becker. Die carbonauten kooperieren deshalb mit namhaften Industriepartnern. Mit Daimler werde zum Beispiel ausgelotet, inwieweit OCM Plastik ersetzen könne. „Die Stuttgarter erhoffen sich eine Gewichtsreduktion für ihre Fahrzeuge.“ Weitere Partner seien Voith (Lieferant der Anlagen), Züblin-Strabag, EnBW, MVV Energie, UPM (The Biofore Company), BSH Hausgeräte, 12Tree Finance GmbH und die auf nachhaltige Wald-Investments spezialisierte Forest Finance als strategischer Investor.

Becker hält den Kapitalbedarf, der nötig ist, um das Wachstum zu finanzieren, für überschaubar. Die drei Millionen Euro für den Bau der Pilotanlage seien gesichert, bis 2021 benötige er nicht mehr als eine weitere Million Euro, denn das Start-up soll ja sehr schnell, noch 2021, profitabel sein. Bis 2023 rechnet der Geschäftsführer dann mit weiteren zehn Millionen Euro Kapitalbedarf. Er will sich das Kapital entweder mit einer weiteren Finanzierungsrunde oder durch die Emission einer CO2-Anleihe holen.

Derzeit hält Becker gut 86 Prozent der Anteile, 9,98 Prozent entfallen seit Ok­tober auf Forest Finance aus Bonn. Strategischer Mitgesellschafter ist Andreas Jacob mit vier Prozent. Er ist Geschäftsführer des Ingenieurbüros für Städteplanung FIRU GmbH in Kaiserslautern und kann daher sehr gut beurteilen, wo in Deutschland potenzielle Produktionsstandorte liegen. Interesse an einem Einstieg hätten ferner Sony und ein weiterer, nicht näher konkretisierter „Super-Investor“ bekundet.

Das klingt tatsächlich alles zu schön, um wahr zu sein. Was kann schiefgehen? Becker schüttelt den Kopf, sagt dann: „Uns beiden darf nichts zustoßen.“ Und fügt hinzu: „Klar, die Genehmigung einer Anlage an einem spezifischen Standort kann scheitern, falls dort ein seltener Vogel nistet. Das bricht uns aber nicht das Genick, denn wir arbeiten ja sehr dezentral.“

Wertstoffhöfe, Säge- und Pelletwerke, energieintensive Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe oder auch die „grüne Wiese“ – die potenziellen Standorte seien vielfältig. „Ideal sind solche, bei denen Biomasse direkt, in unmittelbarer Nähe oder im Umkreis von bis zu 50 Kilometern anfällt. Wo 24/7 erneuerbare Energie zu niedrigen Preisen benötigt wird. Und wo Synergien entstehen durch die Teilung von Infrastruktur, Flächen, Gebäuden und Personal. Das senkt die Investitionen und die laufenden Kosten.“

Keine Frage: Becker und Hiemer sind Männer mit großen Visionen und vielen Ideen. Einige Branchenkenner monieren: mit zu vielen Ideen. Vor zwei Jahren hieß es zum Beispiel, die carbonauten arbeiteten mit dem Ulmer Gartengeräte-Hersteller Gardena an der „Zukunft der Plastikwelt“ und entwickelten zu diesem Zweck ein umweltfreundliches Spritzguss-Granulat aus OCM. Heute sagt Becker, Gardena fehle dafür „der Mut und eine Vision. Wir sind jedoch mit anderen Partnern im Gespräch.“

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In Medienberichten war auch immer wieder die Rede von „Vorgesprächen“ zum Bau von Anlagen in verschiedenen Schwellenländern (Namibia, Ghana, Kenia, Chile, Nicaragua, China, Vietnam, Pakistan, Indien) – ohne jedoch die Projekte und einen Zeitplan konkret zu benennen. „In China werden wir voraussichtlich in den nächsten Monaten ein Agreement unterzeichnen“, kündigt Becker jetzt an. Eine Provinzregierung wolle eine zweistellige Millionen-Euro-Summe investieren. Dafür erhalte sie 40 Prozent an der China-Niederlassung der carbonauten. Ziel sei ein Börsengang in drei bis fünf Jahren und der Aufbau eines „Carbon Valley Asia“.

Und dann ist da noch die Sache mit dem Patent. Becker rechnet fest damit, dass er dafür bald grünes Licht bekommt, aber in trockenen Tüchern ist das eben noch nicht. Er sagt hierzu: „Würde es nicht erteilt, wäre das auch kein Beinbruch. Niemand hat so viel Wissen angesammelt. Niemand kann so kostengünstig produzieren.“

Kritik wird immer mal wieder auch an der unter Umständen zu großen Produkt- und Einsatzpalette laut. Die carbonauten würden sich verzetteln, wollten ihr OCM in zu viele Märkte einführen, die sie gar nicht überblicken könnten. Becker, dessen Start-up bereits mehrere Gründer- und Umweltpreise gewonnen hat, unter anderem den Deutschen Innovationspreis 2020 in der Kategorie Materialien, kennt diese Argumente. Er kontert sie mit dem Satz: „Ich würde mir etwas mehr amerikanische Mentalität wünschen. Dort braucht es vor allem ein gutes Bauchgefühl, die Deutschen brauchen detaillierte Excel-Tabellen.“

Er habe dieses Bauchgefühl. Und ja, auch einen Traum: von einer besseren, umweltfreundlicheren Welt, die nicht vom Klimawandel zerstört wird. Deshalb gehe es ihm auch nicht ausschließlich ums Geldverdienen: „Wir können uns vorstellen, unser Patent, unsere Rezepturen für den Bindermix, eines Tages offenzulegen, für alle. Wir haben da kein Sharing-Problem, wollen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

Seine Vision: Eines Tages, nach dem Ende der Pandemie, wieder in einen Flieger zu steigen, der mit Wasserstoff aus den Karbonisierungsanlagen angetrieben wird, dessen Tragflächen aus OCM der carbonauten bestehen, und sich an Bord Essen und Getränke servieren zu lassen, natürlich mit Tabletts, Tellern, Besteck und Bechern aus OCM. „Glauben Sie mir, es wird funktionieren. Ich habe schließlich fünf Kinder zu ernähren.“  ®

Autor: Dr. Günter Kast

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