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Factor Investing. Seit es die Fondsanlage gibt, sind Anbieter auf der Suche nach dem Heiligen Gral – der Methode, die dauerhaft mehr Rendite verspricht als der „Markt“. Soweit es Factor-Investing-Strategien betrifft, besteht grundsätzlicher Konsens über den Mehrwert. Allerdings ist die Frage der Umsetzung strittig. Ist es besser, wenn ein Fondsmanager auf Basis eines verbesserten Faktoransatzes die Titelauswahl vornimmt? Oder ist der im Vorteil, der einen einfacheren Factor-Index möglichst kostengünstig abbildet? Eine Grundsatzdiskussion.

„Ich verstehe natürlich, dass fundamental investierende Fondsmanager über den jüngsten Erfolg der Smart-Beta-ETFs nicht sonderlich erfreut sind“, schmunzelt Stephan Schrödl, Experte des Analysehauses FondsConsult in München. „Da haben sie jahrzehntelang bestimmte Faktoren erfolgreich bei der Aktienauswahl genutzt. Und dann kommt die ETF-Branche, baut aus diesen Faktoren einfache und kostengüns­tigere Indizes, verkauft diese unter dem Label Smart-Beta-ETFs und gräbt den Fondsmanagern so das Wasser ab.“ 

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