Ein unglaubliches Steuergeschenk.

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Hintergrund. Ab dem 1. Januar 2018 gelten für die Besteuerung von Kapitalerträgen bei Investmentfonds neue Regeln. Die Auswirkungen dieser Reform werden gravierend sein. Vermögenden Privatanlegern bieten sich künftig enorme Gestaltungsspielräume. Sie können ihre Steuerlast im Extremfall um bis zu 80 Prozent reduzieren. Und Stiftungen verlieren, wenn sie ihre Anlagestrategie nicht schnell neu definieren.

Manchmal wissen Politiker offenbar nicht, was sie tun. „Beim Investment­steuergesetz ging es dem Gesetzgeber darum, ohne wesentliche Mehrbelas­tung deutscher Anleger eine Körperschaftsteuerpflicht aller in- und ausländischen Investmentfonds einzuführen“, erklärt Andreas Patzner, Partner Financial Services Tax bei KPMG. „Dass dabei steuerliche Gestaltungsspielräume entstehen, wird von den Machern wohl eher als Kollateralschaden betrachtet.“ Für vermögende Investoren könnte dies ein Kollateralnutzen sein – eine Steuerermäßigung in Milliardenhöhe.

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