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Schöne neue Welt. Künstliche Intelligenz, Elektro-Mobilität, autonomes Fahren, Roboter und 3-D-Technologie – in den kommenden 20 Jahren wird sich die Welt der Wirtschaft schneller und radikaler verändern als je zuvor. Selbst sehr erfolgreiche, alte Geschäftsmodelle werden von neuen Ideen abgelöst. Eine Herausforderung nicht nur für Unternehmer. Auch Investoren müssen sich umstellen.

Mit exakt einem Meter Abstand und genau 80 Stundenkilometer schnell transportieren autonom gesteuerte Lkw Güter auf speziellen Fahrstreifen der Autobahnen. In den Fabriken bauen sehr günstige und leistungsfähige Roboter mithilfe von 3-D-Druckern extrem leichte, komplexe Teile auf. Technische Begrenzungen im Produktdesign gibt es nicht mehr. Als erste Megacity der Welt verbietet Shenzhen von Menschen gesteuerte Fahrzeuge innerhalb ihrer Stadtgrenzen. Stattdessen ist eine Millionenflotte autonomer Elektroautos 24 Stunden am Tag in Bewegung. Unsere Welt wird neu definiert. 

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Die Zukunft ist digital.

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Vermögensmanagement. Große Vermögen werden in Deutschland häufig noch über ein papierbasiertes, vergangenheitsbezogenes Vermögensreporting gemanagt. „Das ist kompliziert, ineffizient, langsam und teuer“, erklärt Franz Angermann, Managing Partner bei der Steuerberatungsgesellschaft WTS: „Wer die Risiken seiner Anlagestrategie beherrschen will, braucht eine digitale Strategie zum Vermögenscontrolling.“

Früher war alles einfacher. Die Kapitalanlage vermögender Familien hatte ihren Schwerpunkt in wenigen Anlageklassen – Aktien, Renten, Immobilien. Fremdwährungen spielten eine geringe Rolle. Und die Märkte reagierten nicht in Sekunden auf neue Informationen.

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Kleiner Helfer, große Wirkung.

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EndoStim. Zwei Mediziner und ein Fahrradproduzent, Einwanderer aus Kuba, Indien und Südafrika, gründen eine Medizintechnikfirma in den USA. Sie entwickeln eine Therapie gegen Sodbrennen, die weltweit einigen 100 Millionen Betroffenen helfen kann. Dann wird das Geld knapp. Europäische Risikokapitalgeber springen ein. Und führen das Projekt erfolgreich weiter.

Der Gynäkologe Raul Perez, ein Exilkubaner, der in St. Louis lebte, leidet im Jahr 2008 unter häufigem Sodbrennen. Einem Leiden, das die Medizin als GERD bezeichnet – gastroösophageale Refluxkrankheit. Zu dieser Zeit kann sie nur mit Tabletten behandelt werden. Perez sucht die Mayo-Klinik in Arizona auf und kommt mit dem behandelnden Arzt, Virender Sharma, ins Gespräch. Sharma, ebenfalls ein Einwanderer, allerdings aus Indien, erzählt von seiner Idee, GERD mit einer Art Schrittmacher zu behandeln.

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Gegen den Wind.

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Intelligenztest.

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Factor Investing. Seit es die Fondsanlage gibt, sind Anbieter auf der Suche nach dem Heiligen Gral – der Methode, die dauerhaft mehr Rendite verspricht als der „Markt“. Soweit es Factor-Investing-Strategien betrifft, besteht grundsätzlicher Konsens über den Mehrwert. Allerdings ist die Frage der Umsetzung strittig. Ist es besser, wenn ein Fondsmanager auf Basis eines verbesserten Faktoransatzes die Titelauswahl vornimmt? Oder ist der im Vorteil, der einen einfacheren Factor-Index möglichst kostengünstig abbildet? Eine Grundsatzdiskussion.

„Ich verstehe natürlich, dass fundamental investierende Fondsmanager über den jüngsten Erfolg der Smart-Beta-ETFs nicht sonderlich erfreut sind“, schmunzelt Stephan Schrödl, Experte des Analysehauses FondsConsult in München. „Da haben sie jahrzehntelang bestimmte Faktoren erfolgreich bei der Aktienauswahl genutzt. Und dann kommt die ETF-Branche, baut aus diesen Faktoren einfache und kostengüns­tigere Indizes, verkauft diese unter dem Label Smart-Beta-ETFs und gräbt den Fondsmanagern so das Wasser ab.“ 

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Ein unglaubliches Steuergeschenk.

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Hintergrund. Ab dem 1. Januar 2018 gelten für die Besteuerung von Kapitalerträgen bei Investmentfonds neue Regeln. Die Auswirkungen dieser Reform werden gravierend sein. Vermögenden Privatanlegern bieten sich künftig enorme Gestaltungsspielräume. Sie können ihre Steuerlast im Extremfall um bis zu 80 Prozent reduzieren. Und Stiftungen verlieren, wenn sie ihre Anlagestrategie nicht schnell neu definieren.

Manchmal wissen Politiker offenbar nicht, was sie tun. „Beim Investment­steuergesetz ging es dem Gesetzgeber darum, ohne wesentliche Mehrbelas­tung deutscher Anleger eine Körperschaftsteuerpflicht aller in- und ausländischen Investmentfonds einzuführen“, erklärt Andreas Patzner, Partner Financial Services Tax bei KPMG. „Dass dabei steuerliche Gestaltungsspielräume entstehen, wird von den Machern wohl eher als Kollateralschaden betrachtet.“ Für vermögende Investoren könnte dies ein Kollateralnutzen sein – eine Steuerermäßigung in Milliardenhöhe.

Von Anfang an.

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Zurück in die Zukunft.

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Kunsthandel. Kunst ist die Seele der Welt, und die Welt ist im Umbruch. Sammler und Kunstliebhaber reagieren auf diese Veränderungen mit dem Wunsch nach mehr Nähe zu Galeristen und Kunstexperten. „Es geht wieder um Vertrauen und persönlichen Kontakt. Das war lange anders“, sagt Silke Thomas, die gemeinsam mit ihrem Vater Raimund die Galerie Thomas in München betreibt.

„Es ist natürlich richtig, dass sich die Marktteilnehmer heute anders verhalten als früher“, fasst Silke Thomas die aktuelle Entwicklung im Kunsthandel zusammen. Nichts sei mehr so, wie es einmal war, „aber im Grunde“, lächelt sie, „war das ja schon immer so.“ Wandel ist Teil der Kunstszene. 

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