Hüterin des Vermächtnisses.

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Nachfolge. Magdalena Messner, 29, ist seit Anfang des Jahres Verwalterin und Mehrheitsgesellschafterin der Messner Mountain Museen. Sie möchte nicht nur als die Tochter des berühmten Bergsteigers wahrgenommen werden, sondern als Unternehmerin mit eigenen Ideen.

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Eine Stadt entsteht.

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Immobilienentwicklung. Im Münchner Osten wächst eine Stadt in der Stadt. Das Werksviertel umfasst 38 Hektar, 600000 Quadratmeter Nutzfläche, 1000 Wohnungen und 300000 Quadratmeter Neubau. Vor dreieinhalb Jahren hatte Werner Eckart (rechts), Initiator und visionärer Kopf des Bauprojekts, seine Pläne in private wealth vorgestellt (04/13). Nun hat das Oberhaupt der Pfanni-Dynastie einen besonderen Coup gelandet.

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Die Bodenständigen.

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Hidden Champion. Wirtschaftlich erfolgreich zu sein, ist auch für einen weltweit operierenden Elektrotechnik­anbieter nicht immer einfach. In einem Familienunternehmen kommt die schwierige Aufgabe dazu, die Vertreter der verschiedenen Familienstämme und Generationen unter einen Hut zu bekommen. Daniel Hager, Vorstandsvorsitzender der Hager Group, hat ­Lösungen für beide Herausforderungen gefunden.

Daniel Hager lacht kurz, als er mit der bekannten Aussage konfrontiert wird, die Familie sei der größte Vorteil eines Familienunternehmens, zugleich aber auch sein größter Nachteil. Dann meint er zögerlich: „Ich sag mal so: Wenn die Familie geeint ist, kann alles sehr unbürokratisch ablaufen. Werden Familienkonflikte aber ins Unternehmen hineingetragen, kann es auch die Hölle sein. Denn wir befinden uns immer in einem Spannungsfeld von Ego, Macht und Geld.“ 

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Mit dem Wind.

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Bootsbauer. Ein Boot zu konstruieren, ist ein großes unternehmerisches Risiko für eine kleine Firma. Die Entwicklungsarbeit verschlingt viel Zeit und Kapital. Und der Erfolg ist ungewiss. Für Bootsbaumeister Markus Glas hat es sich schon einmal gelohnt. Nun versucht er es erneut.

„Im Prinzip hatte jedes Boot, das wir entwickelt haben, immer auch ein bisschen etwas mit dem Lebensabschnitt zu tun, in dem ich mich befand“, überlegt Markus Glas: „Denn eigentlich baue ich doch Boote aus der Zielgruppe für die Zielgruppe.“

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Der Händler-Schreck.

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Fahrräder. Die Canyon Bicycles GmbH aus Koblenz ist der erfolgreichste Direktverkäufer hochwertiger Fahrräder – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Jetzt will Firmengründer Roman Arnold mit seinem speziellen ­Geschäftsmodell den US-Markt erobern.

Egal, was die Zukunft noch bringt: An die Jahre 2015 und 2016 wird sich Roman Arnold wohl auch dann noch erinnern, wenn er einmal den Ruhestand genießt. Zuerst lief es in der neuen, 20 Millionen Euro teuren Fertigungshalle nicht rund. Die Räder kamen zu spät bei den Kunden an. Massive Proteste folgten. Arnold entschuldigte sich in einem öffentlichen Brief, der in Fachmagazinen abgedruckt wurde. Als dann 2016 endlich wieder etwas Ruhe in die Firma eingekehrt war und sich der Unternehmer des Themas US-Expansion annehmen wollte, folgte der nächste Tiefschlag: Prostatakrebs – der Firmenchef musste eine Auszeit nehmen.

Inzwischen ist Arnold von der Krankheit genesen, auch wenn er noch etwas kürzertreten muss. Dafür hat er Zeit, über die turbulenten Jahre des Wachstums zu reden, die ihn zum Chef und Mehrheitseigner einer ganz besonderen Firma mit zuletzt 185 Millionen Euro Umsatz (2016) machten. 

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"Wo wir sind, ist oben."

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Schallplattenspieler. Jochen Räke verkauft ein Produkt, das es in der digitalen Welt gar nicht mehr geben dürfte. Doch weil seine Plattenspieler zu den besten und schönsten der Welt zählen – und den wachsenden Wunsch nach Konzentriertheit und ­Entschleunigung nachhaltig bedienen –, wächst seine Firma Transrotor. Sie bietet auch dem Sohn Dirk eine glänzende Perspektive.

Am 8. März 1979 präsentierte der Elektronikriese Philips ausgewählten Fachjournalisten seinen Prototyp der Compact Disc. Erst drei Jahre zuvor hatte Jochen Räke seinen ersten eigenen Plattenspieler vorgestellt, den Transrotor AC, ein skulpturales Gerät aus Acrylglas, luftig, leicht und transparent. Der Klang analog der optischen Ästhetik. Obgleich Räke mit seiner kleinen Mannschaft die Nachfrage damals kaum bedienen konnte, schwante ihm angesichts der silberfarbenen digitalen Scheibe Böses: „Ein paar Jahre noch, dann war es das für uns.“

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"Ich bin Any Di."

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Start-up. Eigentlich hatte Anne Dickhardt keine Chance. Braucht die Welt wirklich noch ein neues Label für Handtaschen? Heute sorgt Any Di tatsächlich für Aufsehen. Weil die 30-Jährige ihr Start-up mit einem außergewöhnlichen Unternehmergeist betreibt.

Die E-Mail kam im September 2016. Ohne Vorankündigung. „Any Di for Microsoft?“ stand da im Betreff. Mit Fragezeichen. „Ich habe ungefähr eine Sekunde lang überlegt“, erzählt Anne Dickhardt, „und dann gedacht: Wow, klar, das mache ich. Das ist doch keine Frage.“

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