Neue Perspektive.

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Aktienmarkt China. Nachdem sich US-Präsident Donald Trump schon mit Mexiko angelegt hat, fragen sich viele Investoren, wann denn nun China dran sei. „Die Furcht vor einem Handelskrieg ist übertrieben“, meint Victoria Mio, Chief Investment Officer China beim niederländischen Assetmanager Robeco, „aber sie sorgt dafür, dass Investments in China heute günstig sind. Denn bei Wirtschaftswachstum und Firmengewinnen ist alles im grünen Bereich.“

Der neue US-Präsident Donald Trump verschwendet keine Zeit. Als eine seiner ersten Amtshandlungen hat er – wie im Wahlkampf versprochen – den Rückzug der USA aus dem Freihandelsabkommen mit zwölf Ländern rund um den Pazifik, der Trans-Pacific-Partnership (TTP), beschlossen. Wird Trump nun bald eine weitere Ankündigung wahrmachen und Importzölle in Höhe von 45 Prozent auf chinesische Importe verhängen? 

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Mit Volldampf voraus.

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thumb ifo Index Februar2017

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der ifo-Konjunkturindikator hat den Rückgang des letzten Monats wieder wettgemacht. Bemerkenswert ist, dass die Unternehmen ihre aktuelle Lage heute so gut einschätzen wie seit über fünf Jahren nicht mehr. Kein Zweifel: Deutschland befindet sich mitten in einem veritablen Wirtschaftsboom. Dass sich die Erwartungen für die kommenden sechs Monate in dieser Situation noch weiter verbessert haben, ist schon erstaunlich. Irgendwann in den kommenden Monaten wird es bei den Erwartungen zu einer Trendwende kommen. Denn wenn die Konjunktur nicht (noch) besserer werden kann, wird sie einfach schlechter. Dies gilt es genau zu beobachten, weil dadurch ein Verkaufssignal für Aktien ausgelöst werden könnte.

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Der Halt in unsicheren Zeiten.

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Lebensversicherung. Volksentscheide zur Beendigung völkerübergreifender Kooperationen, neuer Nationalismus – die aktuellen politischen Entwicklungen irritieren vermögende Familien. Eine Luxemburger Lebensversicherung bietet Schutz vor der Ungewissheit.

„Wer heute die Zeitung aufschlägt, liest von Zufluchtsstätten einiger Vermögender auf kleinen Inseln bei Neuseeland, von Atomschutzanlagen oder Notfallrationen“, überlegt Alexander Letzsch, Country Manager Deutschland bei Lombard Intermediation Services SA. „Was vor einigen Jahren mit dem physischen Erwerb von Gold zur Absicherung im Fall des Auseinanderbrechens der Finanzmärkte begann, setzt sich nun vielfältig in verschiedenen Bereichen fort. Neben Zweifeln am Funktionieren der Wirtschaft sind vor allem Zweifel an der Politik getreten – und diese verunsichern die Bürger tiefgreifend.“ Ist das Vermögen wirklich noch sicher? 

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Neuseeland-Fieber.

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Reise. Manche Touristen, die Neuseeland besuchen, bleiben für immer. Der deutsche Reisespezialist Reinhard Hueber kennt die geheimen ­Schönheiten der faszinierenden Insel am anderen Ende der Welt. Und hat dort gerade für sich ein ganz besonderes Geschäftsmodell entdeckt.

Eigentlich wollte der junge Oberbayer Reinhard Hueber nur London erkunden, als er 1968 für sein Sprachenstudium nach England reiste. Doch dann lernte er dort diese „Kiwi-Frau“ kennen, wie er selbst sagt – und begann sich plötzlich sehr für das andere Ende der Welt zu interessieren.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

eben hat uns das Team von Professor Dr. Rudi Zagst von der TU München die aktuellen Daten des Kapitalmarkt-Seismografen übermittelt.

Wie Sie wissen, unterscheiden die Wissenschaftler zwischen drei Phasen am US-Aktienmarkt: "grün" (ruhiger Markt = Kaufen), "gelb" (turbulenter Markt mit positiver Erwartung = Investieren, aber mit Absicherung) und "rot" (turbulenter Markt mit negativer Erwartung = Nicht Investieren).

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Versöhnlicher Jahresausklang

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thumb ifo uhr Dez2016

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Der ifo-Konjunkturindikator beendete das Jahr 2016 mit einer optimistischen Tendenz. Nach dem Rückgang im November verbesserten sich die Geschäftserwartungen in der Industrie wieder. Und auch die für Deutschland so wichtigen Exporterwartungen nahmen angesichts des fallenden Eurokurses und der dadurch verbesserten preislichen Wettbewerbsfähigkeit zu.

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Sprung in ein neues Zeitalter.

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Industrie 4.0. Brasilien will sehr viel wettbewerbsfähiger werden, macht Luiz Fernando Furlan, Brasiliens Minister für Entwicklung, Industrie und Außenhandel a. D. (oben), klar. Deshalb setzen die Verantwortlichen auf das Zukunftsthema Industrie 4.0.  Weil deutsche mittelständische Unternehmen die notwendige Technologie anbieten können, sind sie als Partner sehr gefragt. Das LIDE-Netzwerk bringt beide zusammen.

„Wir sind noch nicht offen genug für die Weltwirtschaft – unsere Wettbewerbsfähigkeit ist einfach noch zu schwach“, konstatiert Luiz Fernando Furlan (oben). Wenn Brasilien aber jetzt an die zukunftsträchtigen Technologien der Industrie 4.0 anschließen könne, würde dies die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas im globalen Wettbewerb ganz weit nach vorn katapultieren.

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